Routes in Italia / Trentino-Alto Adige / Morter
nette kurze Tour im südtiroler Vinschgau. Prima zum Einfahren, oder wenn man nicht zu lange unterwegs sein will. Die Marzoner Alm ist ab Mai geöffnet. Fahrtechnisch einfach bis mittel, konditionell mittel.
schöne mittelschwere Runde zum Einrollen oder wenn man nicht so viel Zeit hat. Auf Schotter uns Forstwegen geht es bergauf und als Highlight wartet eine wunderschöne Hütte mit prima Brotzeit und Johannisbeersaft Schorle! Die Abfahrt ist nicht spektakulär aber auf Forstwegen auch nicht ganz langweilig.
Diese Tour ist ideal als Einsteigertour für den Ankunftstag und verschafft einen Überblick über die Region.
Die Tour startet in Morter an der Via Claudia. Von hier geht es zur Burgruine Obermontani. Nach Umfahrung der Burg folgen wir einem schönen Trail und fahren kurz vor Untermontani scharf links, um zur Burgkapelle St. Stephan zu kommen. Weil es so schön war, fahren wir anschließend den gerade gefahrenen Trail noch einmal, jetzt aber bis zur Burgruine Untermontani und dann weiter zur Via Claudia die uns zurück nach Morter bringt.
Erste Eindrücke der Trailanforderungen im Vinschgau werden mit dieser Tour vermittelt.
Von Morter aus folgen wir kurz der Via Claudia und dann weiter auf dem Trail an der Bahnline bis Göflan. Hier geht es jetzt ca. 300 Hm auf Asphalt bergauf, bevor es dann links zurück in Richtung Morter geht. Der Weg Nr. 4 ist ein interessanter Trail der erahnen lässt, was das Vinschgau noch zu bieten hat.
Diese Tour eignet sich als lockere Nachmittagsrunde um sich einen kleinen Eindruck von der Region zu verschaffen .
Von unseren Startpunkt geht es durch den Ort und dann kurz steil bergauf in Richtung Wetterkreuz. Kurz vor dem Wetterkreuz ist links der Einstieg in den Rautwaal. Entlang des Waals führt uns der Weg bis zur Brücke über die Plima. Weiter geht es auf der anderen Straßenseite in Richtung Montani und dann weiter auf dem Waalweg bis zum Eisstadion in Latsch. Der Rückweg verläuft durch die Apfelplantagen , vorbei am Bierkeller bis wir unterhalb von Untermontani wieder die Plima überqueren. Der Ausgangspunkt in Morter liegt jetzt direkt vor uns.
Diese Tour habe ich qualvoller als die meisten anderen Touren empfunden. Vielleicht liegt es daran, dass ich die letzen 3 Tage fast 6000 Höhenmeter gestrampelt habe oder daran, dass nach 9 km schon fast 1000 Hm auf dem Höhenmesser standen. Trotz der Kürze war es für mich eine „hammerharte Tour“. Die 5 für Fahrtechnik habe ich gegeben, weil es eine Vielzahl steiler Haarnadelkurven gab und immer wieder kleine Felsen unter der Grasnarbe versteckt waren, die man nicht erkennen konnte. Die kurzen Tragepassagen sind dabei kaum der Rede wert. Bei dieser Tour werden sich sicherlich einige fragen, warum sie sich einen so steilen Berg hochquälen. Wenn dann aber 1000 Höhenmeter über anspruchsvolle Trails am Stück vernichtet wird jeder verstehen warum.
Diese Tour sollte nur von erfahrenen Mountainbiker / innen gefahren werden.
Diese Tour beeinhaltet Alles was der Vinschgau für Mountainbiker bietet.
Lange Anstiege, herrliche Aussichten, eine Vielzahl interessanter Trails und sogar eine kurze Tragepassage.
Von Morter aus folgen wir kurz der Via Claudia und dann weiter auf dem Trail an der Bahnline bis es dann auf Asphalt und ab dem Lackwald auf Schotter zum Einstieg in den 17er geht. Jetzt folgt ein Trail dem Anderen.
Den 7er verlassen wir dann kurz am Refugio um am Gasthof Hasel eine kurze Pause einzulegen. Zurück auf dem 7er, folgen der 1er und der 4er.
Kurz vor Morter kommt dann die einzige Tragepassage der Tour.
Diese Tour ist sehr strapaziös, belohnt aber mit herrlichen Ausblicken interessanten Almen und Trailabfahrten die die Bremsen glühen lassen.
Von Morter aus folgen wir kurz der Via Claudia, vorbei am Eisstadion über den Trimmpfad nach Tarsch. Hier geht die Schinderei los. Auf gutem Untergrund geht es bis zur Freiberger Mahd Alm stetig bergauf. Die längere Pause ist jetzt obligatorisch. Hier beginnt jetzt der erste anspruchsvolle Trail zur Freiberger Säge. Nochmal ein kurzes Stück bergauf und schon ist die Marzoner Alm erreicht. Jetzt folgen anspruchsvolle Trails bis hinunter nach Tschars. Der Rückweg nach Morter erfolgt wieder zum größten Teil auf der Via Claudia.

