Routes in Italia / Trentino-Alto Adige / San Paolo




Diese kurze Tour beginnt mit flachem Asphalt. Am Ende der Straße führt ein befahrbarer Weg zunächst durch Weinberge und dann durch den Wald. Einfach der Markierung des Wanderweges nach Hocheppan folgen.

Es folgt wieder Asphalt. Beim Parkplatz am Bach kann man sich entscheiden, der Straße oder dem Wanderweg auf Schotter zu folgen. Der Wanderweg ist hier SEHR steil und der Boden locker.

Die Straße ist etwas weniger steil und führt zum Weiler Unterhausen. Dort folgt man der Straße bis an ihr Ende. An der ersten mittelalterlichen Ruine vereinen sich die beiden Fahrtmöglichkeiten wieder.

Nun folgt ein gut befahrbarer Schotterweg, der zunehmend steiler wird. Auf Höhe des Kreideturms erreicht man erneut ein steiles Stück, das sich bis zur Burgruine Hocheppan durchzieht.

Für Geübte in etwa dauert diese Route etwa 30 bis 40 Minuten im Aufstieg. Je nach Saison bzw. gibt es eine Einkehrmöglichkeit in der Burgschenke von Hocheppan.



In Missian kann man (mit Mountainbike) über einen Wald weg nach Unterrain fahren. Mit dem Rennrad wird die Straße nach Unterrain empfohlen. Von dort folgt man einer ausgedienten Straße nach Andrian. Da der Asphalt teils mit Schotter bedeckt ist, wird Rennrädern empfohlen in Unterrain der Hauptstraße nach Andrian zu folgen.

Ab Andrian ist der gesamte restliche Verlauf asphaltiert. Die Gampenpassstraße ist Saisonabhängig stark befahren. Vorsicht ist in den unbeleuchteten Tunnels geboten. Hier ist der Untergrund Kopfsteinpflaster und kann mitunter nass und sehr rutschig sein kann.



Von Missan aus folgen wird der Straße nach Unterrain. Nach der zweiten Kreuzung in Unterrain beginnt ein asphaltierter Landwirtschaftsweg der an einen Entwässeungsgraben führt. Folgt man diesem, erreicht man Frangart. In Frangart muss man nach Girlan einbiegen und erreicht nach wenigen Metern einen Radweg. Dieser führt über einen sanften Anstieg nach St.Michael. Bei Maria Rast biegt man vom Radweg ab und folgt der Beschreibung über teils wenig befahrene Seitenstraßen nach Eppan Berg. Vorbei an Schloss Freudenstein erreicht man den Gasthof Steinegger und somit das Ende der asphaltierten Straßen. Über einen gut befahrbaren Forstweg gelangt man zunächst zu den Matschatsch-Wiesen und dann zum Schloss Matschatsch. Hier gibt es keine Einkehrmöglichkeit, aber man kann über die Mendelpassstraße entweder nach oben auf die Mendel oder nach unten in Richtung Kalterer Höhe, Kaltern oder St.Michael weiterfahren.



Der gesamte Verlauf ist asphaltiert. Ein großer Teil in südlicher Fahrrichtung ist ein ausgeschriebener Fahrradweg. Wenn dort zu viele Radfahrer sind, empfiehlt sich ab Pfatten durch die Ortschaft auf die kaum befahrene Straße auszuweichen.

Ab dem Versuchszentrum Laimburg findet man einen kurzen, aber steilen Anstieg zum "Kojotenpass" vor. Der Rest der Strecke ist hat keine steilen Anstiege mehr.



Zunächst führt der WEg auf schwach befahrenen Straßen nach St. Micheal. Über den Ortsteil Sill kommt man auf die Montiggler Straße. Diese ist speziell im Sommer etwas stärker befahren.

In einer starken Rechtskurve zweigt der Weg links ab. Ab hier folgen wir einem Schotterweg. An einer Kreuzung, wegen der vielen Wege "Mittelpunkt der Welt" genannt folgen wir der Beschilderung zu den Montiggler Seen. Als erstes erreichen wir den Kleinen und dann den Großen Montiggler See. Das Ende der Route ist eine kleine Felskante, an der in Sommer das Verweilen besonders schön ist und gerne mit einem Bad verbunden wird.



Tempo di percorrenza: 1.30h

Attraverso i vigneti e i meleti del comune di Appiano (Eppan) si giunge ai due laghetti di Monticolo o Montiggl (uno inferiore, uno maggiore) immersi in bellissimi boschi ricchi di percorsi ideali per mountain bikes. Si attraversano deliziosi paesini (da S.Paolo a Appiano, a Cornaiano fino a Monticolo) al termine dei quali inizia il percorso sterrato attraverso il parco di Monticolo.



Si percorre la pista ciclabile lungo il fiume Adige. Possibilità di ritorno con il treno locale.



Durata percorso : 2h

Seguendo la pista ciclabile lungo l'Adige in direzione sud si gira intorno al massiccio del parco di Monticolo e si risale lungo i vignet e i meleti dal lago di Caldaro lungo tutta la strada del vino. Solo nell'ultimo tratto da Caldaro a S.Paolo manca la pista ciclabile.



Training am Mendelpass beim Swim TL in Montiggl. Landschaftlich wunderschön aber auch relativ anspruchsvoll. Bestzeit vom 9. Juni 2009 0:50:25.



Tour zur legendären Rafensteiner Bergstrasse am Jenesien. Durchschnittlich circa 25 Prozent - maximal 40 Prozent Steigung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Eine schöne, lockere Runde in landschaftlich sehr reizvoller Gegend. Bis zum Kalterer See geht es fast stetig locker bergab. Die Strecke verläuft auf gut asphaltierten Radwegen und wenig befahrenen Nebenstrassen.



Beginnend mit einer Abfahrt ins Tal verläuft die Route nach Meran durch Obstplantagen auf Radwegen und Nebenstrassen. Von Meran aus geht es weiter über Nebenstrassen und dem Etsch-Radweg bis St. Paul.



Locker angefangen geht es von St. Pauls bis St. Michael. Mit stetiger, gleichmässiger  Steigung geht es ohne Rampen den Mendelpass hinauf. Ansich unspektakulär aber mit teils sehr schöner Aussicht auf Tal und den kalterer See. Je nach Tag und Uhrzeit mehr oder weniger dicht besiedelt mit Autos und Motorrädern.



Tempo di percorrenza: 1.30h

Attraverso i vigneti e i meleti del comune di Appiano (Eppan) si giunge ai due laghetti di Monticolo o Montiggl (uno inferiore, uno maggiore) immersi in bellissimi boschi ricchi di percorsi ideali per mountain bikes. Si attraversano deliziosi paesini (da S.Paolo a Appiano, a Cornaiano fino a Monticolo) al termine dei quali inizia il percorso sterrato attraverso il parco di Monticolo.



Eine sehr angenehme Tour hinauf zum Mendelpass, Abfahrt zum Kalterer See und zurück nach St. Pauls.



Vierte Etappe der Tour von Bad Tölz nach Verona. Von St. Pauls geht es über Radwege zum Kalterer See und weiter im Etschtal auf dem Etschtalradweg. Dieser endet kurz vor Molini und man muss dem weiteren Verlauf der Via Claudia auf einer Strasse folgen, die nicht sehr befahren ist.



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