Routes in España / Baleares / Alcudia
Auf der Fahrt aus Sineu Richtung Lloret haben wir uns verfahren und sind deshalb über diese unschöne Schnellstraße gefahren. Noch unschöner war allerdings die Schnellstraße Palma-Manacor in Montuiri. :-)
Eine Einkehr im offenbar einzigen Restaurant in Lloret ist nicht zu empfehlen.
Recht bergige Tour. Im September war - bei tollem Wetter - kaum Verkehr (Autos & Räder). Fast überall exzellenter Asphalt. Und die Küstenstraße zwischen LLuc und Abzweig nach Sa Calobra ist ohnehin traumhaft. Ist auch nicht so anstrengend, wie es aussehen mag - steiler als etwa 8% wird es eigentlich nie. Und falls es doch zu schlimm kommt: an der Kreuzung bei Lluc (Col de sa Bataia), am Abzweig nach Sa Calobra und auf halbem Weg zwischen Col der Puig Mayor und Sóller gibt es Kioske bzw. eine Tankstelle. Die Rückfahrt ab Pollença im "Landesinneren" ist nicht unbedingt empfehlenswert, weil das kurze Stück Ma-13A recht lebensgefährlich ist. Furchtbar viel Verkehr (sogar im September) und sehr schmal. Und wir waren nur zu zweit...
Anfahrt über Campanet und Coll des Sa Bataia, Sa Calobra, zurück vorbei an Lluc nach Pollenca
Schlechter Asphalt bei Binibona
as done on the Mars Tour 2008
Im Norden geht es in die Ausläufer der Tramuntania zum sehenswerten Kloster Lluc.Die letzten 10 Kilometer verlangen etwas mehr als Freizeitfahrerqualitäten.Dafür wunderschöne Aussichtspunkte auf der Serbentinenstrasse.
Ab Port de Pollença wundervolle Strecke, erstmal geht es über einen Berg und danach mehr oder weniger ständig auf und ab...
Cala Mesquida ist meiner Meinung nach der schönste Strand auf der Insel - allerdings war ich immer nur bei schlechtem Wetter da. Ich fürchte, bei Sonnenschein ist es tierisch voll...
Die Straße zwischen Alcúdia und Artà ist nicht sonderlich angenehm; es gibt zwar größtenteils einen recht breiten Seitenstreifen, aber auch ziemlich viel Verkehr.
Für eine Mittagspause eignet sich Artà. Im Gegensatz zu vielen Küstenorten ist das ein 'echter' Ort mit einer Altstadt mit einer Fußgängerzone, in der es neben einigen Cafés auch einen kleinen Supermarkt gibt. Man kann sich also dort günstg Verpflegungkaufen und anschließend gemütlich (und weniger günstig) einen Kaffee oder ein Bier trinken und eine warme Kleinigkeit essen.
Ein paar Kilometer westlich von Artà gibt es sogar eine - für eine Flachfahrt - recht ordentliche (und, weil die Straße gerade ist, recht unangenehme) Rampe.
Schnuppertour ins Gebirge. Die Küstenstraße zwicshen Alcúdia und Port de Pollença hat immerhin einen Standstreifen, aber schön wird's erst auf der Abzweigung nach Pollença. Dort lohnt sich ein Besuch auf dem Hügel, auf dem die Kapelle steht. Man kommt da wahlweise über eine laaaange schnurgerade Treppe hinauf oder über verwinkelte und bisweilen recht steile Straßen.
Die Fahrt Richtung Gebirge beginnt dann mit einer langweiligen langen und flachen Geraden, aber ab dem Moment, in dem es 'los geht', wird die Strecke deutlich schöner. Viel Autoverkehr war da meist auch nicht.
Der Coll de l'Era bildet mit dem Coll de sa Batalla eine Art Doppelpaß, zwischendurch geht es nur kurz bergab und dann nochmal kurz bergauf. Am Coll de sa Batalla gibt es eine Tankstelle und ein Radfahrer(innen)lokal, die Tankstelle ist allerdings auch nicht wirklich billig und mittags oft ca. eine Stunde geschlossen.
Für größere Besorgungen lohnt sich Inca; ein Supermarkt liegt direkt an der Strecke und es geht ja sowieso nur noch bergab.
Der Rest der Strecke ist recht unspektakulär; um Sineu herum kann es allerdings viel Autoverkehr geben, insbesondere an den Markttagen, an denen Myriaden von Touris einen 'authentischen malloquinischen Markt' ansehen wollen. In Inca gibt es übrigens einen wirklich malloquinischen Markt - und der ist genauso spektakulär wie ein deutscher Markt. :-)
Schnuppertour ins Gebirge. Die Küstenstraße zwischen Alcúdia und Port de Pollença hat immerhin einen Standstreifen, aber schön wird's erst auf der Abzweigung nach Pollença. Dort lohnt sich ein Besuch auf dem Hügel, auf dem die Kapelle steht. Man kommt da wahlweise über eine laaaange schnurgerade Treppe hinauf oder über verwinkelte und bisweilen recht steile Straßen.
Die Fahrt Richtung Gebirge beginnt dann mit einer langweiligen langen und flachen Geraden, aber ab dem Moment, in dem es 'los geht', wird die Strecke deutlich schöner. Viel Autoverkehr war da meist auch nicht.
Der Coll de l'Era/ Coll de Femenia bildet mit dem Coll de sa Batalla eine Art Doppelpaß, zwischendurch geht es nur kurz bergab und dann nochmal kurz bergauf. Am Coll de sa Bataia gibt es eine Tankstelle und ein Radfahrer(innen)lokal, die Tankstelle ist allerdings auch nicht wirklich billig und mittags oft ca. eine Stunde geschlossen.
(Alternative: Supermarkt in Inca an der Straße - dann muß man allerdings anders Richtung Sa Pobla fahren als hier beschrieben).
Von Caimari aus kann man auf sehr ruhigen Straßen nach Sa Pobla fahren: Abbiegen Richtung Binibona, dann den Schildern 'Hotel Binibona' folgen, später ist Campanet ausgeschildert - innerorts dort Richtung Palma. Hinter Caimari geht's mehr oder weniger stetig bergab, vor und in Caimari gibt's aber nochmal einen Gegenanstieg.
Hinter der Autobahn auf die alte Straße Richtung Sa Pobla abbiegen und von dort aus zurück nach Port d'Alcúdia (Schilder nach s'Albufera).
Kürzere und interessantere Alternativroute zu http://www.bikemap.net/route/12159
ca. 80 Km auf guten Straßen.
12 Km Anstieg von Caimari nach Kloster Lluc (12 Km). Danach rauschende Abfahrt nach Pollensa.
Ratzeburger Küstenklassiker
Ab Alcúdia über eine halbwegs ruhige Straße nach Sa Pobla; dort erst Richtung Palma abdrehen und die Straße bald wieder nach links verlassen (mehr oder weniger nördlich am Ort vorbei) und dann auf letzte Abfahrt Richtung Palma einschwenken. Vor der Autobahn über die ruhige alte Straße Richtung Palma (nicht ausgeschildert) und an der zweiten Autobahnabfahrt Richtung Campanet fahren. Dort den Radwegschildern nach Selva folgen und später Richtung Caimari nach rechts abbiegen. Ab Campanet geht es mehr oder weniger stetig bergauf (im Ort recht steil), ab Caimari beginnt dann der richtige Anstieg zum Coll de sa Batalla, der wurde kürzlich (2009) asphaltiert und ist zumindest im Herbst sehr, sehr ruhig. Auf der Paßhöhe gibt es eine Tankstelle und eine Radfahrer(innen)kneipe; eine Pause hier ist ratsam!
Nach einem weiteren kleinen Ansteig beginnt eine wunderschöne Hochplateaustrecke, die anfangs im Wald, später an der Bergflanke verläuft und dabei häufig auf und ab führt. Unterwegs kommt man an einem netten Aussichtspunkt vorbei - Anhalten lohnt sich. Ein paar hundert Meter dahinter ist auf der rechten Seite ein Aquädukt zu sehen, die Straße führt darunter durch und direkt dahinter ist der Abzweig zum Calobra-Paß (an der Kreuzung steht ein teurer Kiosk mit unangenehmen Toiletten - die Kneipe am sa Batalla ist die bessere Alternative). Zum Paß hoch sind es etwa 2,5 km und ca. 150 Höhenmeter.
Danach geht's wieder zurück und auf der alten Strecke gleich durch einen Tunnel (Licht ist ratsam!). Danach führt sie flach an einem Stausee vorbei und wird danach wieder steiler (~ 6%) und vor allem 'un-bergig', so daß viele Autofahrer(innen) sehr schnell fahren. Am zweiten Stausee wird es dann wieder bergiger und steiler, um an der Auffahrt zum Puig Major (Militärgelände, gesperrt) wieder flacher zu werden (Vorsicht: Schafe!), bis der Tunnel am Paß erreicht ist (nochmal Vorsicht: das Ding ist ca. 400 Meter lang und naß!). Die Paßhöhe befindet sich kurz hinter der Tunneleinfahrt, danach geht es deutlich bergab. Auf der anderen Tunnelseite gibt es einen schönen Aussichtspunkt, aber keinerlei Infrastruktur...
Der Rückweg geht bis zum Kiosk an der Calobra-Kreuzung stetig bergab und läßt sich recht schnell fahren. Kurz hinter dem Aquädukt merkt man dann schnell, wie sehr die Straße auf und ab geht - es ist keineswegs ein reines Runterrollen!
Vor der Tankstelle am sa Batalla Richtung Pollença abbiegen; hinter der zweiten Kreuzung beginnt dann der erste (und längste) Gegenanstieg. Die Straße nach Pollença hat nicht allzu viele scharfe Kurven und ließe sich ebenfalls relativ schnell fahren, wären da nicht der miese Asphalt und der bisweilen rege Verkehr und einige schlecht einsehbare Kurven. Unbedingt vorsichtig fahren, ein Bus in einer Kurve ist eine äußerst unangenehme Überraschung!
Am Ende der Bergstrecke beginnt eine lange (fast-)Gerade. Hier kann man dann wirklich Gas geben; zumal es immr leicht bergab geht. Am ersten Abzweig über eine alte Brücke Richtung Pollença abbiegen, durch den Ort durch und im Kreisverkehr auf der anderen Seite nicht Richtung Alcúdia abbiegen sondern in die nächste Straße dahinter (Bahia de Pollença). Der Rest ist dann kein Problem mehr.
Eine wunderschöne Tour. Zuerst geht es in ein Naturschtzgebiet (Fahrräder davor anschließen) Danach geht es in eine traumhafte Bucht (Fahrräder oben anschließen und dann nach unten laufen) baden erwünscht!
Ich hatte das GPS-Gerät mit am Strand (Einschnitt bei 30km) um den Weg nach unten mit aufzuzeichnen (ACHTUNG! teilweise steil)
Traumhafte Tour zum Kloster Lluc. Am Kloster unbedingt zum Kreuz aufsteigen und die Aussicht genießen!
Route über Sa Pobla, Campanet, Selva und an Kloster Lluc vorbei nach Sa Calobra! :o) Nach etwa 8km atemberaubender Abfahrt darf sich anschließend wieder die 8km bei einer durchschnittlichen Steigung von 10% aufwärts gequält werden. ;o) Dann gehts über Pollenca wieder zurück nach Alcudia.
Entlang der Küste Höhenmeter sammeln.
Eine gute Strecke zum "Einrollen" (erster Tag).
Flachetappe mit möglichem Zwischenstop in Santa Maria.
Eine schöne Bergetappe zum Col d'Orient.
Aufstieg zum Col d'Soller und über Algaida flach zurück nach Port d'Alcuida
Mallorca - Alcudia - Cap Formentor - Pollenca - Buger - Alucida.
Von Allcudia zum Puig, Die Herausvorderung für den Herbst in Mallorca
Über Routen a la Stock und Stein geht es auf dieser Tour gen Aussichtspunkt Cap Formentor. Beleohnt wird man durch wundervolle Ausblicke und den Leuchtturm als Highlight am Ende der ruppigen Piste.
Gärtentour zum Randa Cura. Einfach toll, denn nach meiner Auffassung bietet der Randa Cura den besten Ausblick üner die Insel Mallorca. Ein absolutes Muss für jeden Padaliero.
http://gps-touren.tour-magazin.de/track/show/10346/
In Lloseta aus dem Zug steigen!
Von der Ostküste erhebt sich die Straße ins Bergland Mallorcas, wo man am Coll de sa Batalla im Café mit anderen Radlern fachsimpeln kann. Es folgen eine kurvenreiche Abfahrt ins Inselinnere und flache Kilometer durch haushohes Schilf vor Alcùdia
Abseits der klassischen Hotelkost bietet Mallorca eine raffinierte aber bodenständige Küche. Wer an der Küs te wohnt, sollte zu Fischgerichten greifen. Im Landes inneren überzeugen Fleischgerichte wie Spanferkel oder Kaninchen. TOUR-TIPP: Alcudia: Restaurante Mirador de la Victoria, Ctra. Cabo Pinar, Telefon 0034/971/547173. Vorzügliche Küche mit spektakulärem Meeresblick. Das Restaurante Mirador de la Victoria liegt knapp zweihundert Meter über der Küste, direkt neben der Ermita de la Victoria und mitten im Naturschutzgebiet der Halbinsel. Estellencs: Restaurant Montimar, Telefon 0034/971618576. Unverfehlbar direkt über der Hauptstraße liegt das Montimar, dessen Küche oft gelobt wird. Das Preisniveau ist gehoben.
Flachetappe mit möglichem Zwischenstop in Santa Maria.
On the first day of my Winter Training Camp, I followed this there-and-back-again route from my base in Port d' Alcudia, Majorca, to the tip of the Island at Formentor. At just over 37-miles, it was a short run but included two nice long climbs in the final section, which were repeated in reverse on the way back. It's a popular cyclist route and the destination alone is worth the pedaling.
A 52-mile there-and-back route from Port d' Alcudia to Ermita de Betlem, a generally flat route until the end, where a steep climb takes you to the final decent. For an easier ride, turn round at the top but for hill lovers, make the descent and turn straight back round to go up again. The road between Alcudia and Arta lacks interest but provides a good opportunity for some interval training.
After the first short stretch from Port d' Alcudia to Pollenca, this there-and-back route is one for the climbers. It follows the Ma10 up a long, steady 5.5% gradient climb, drops down again and then climbs towards to Sa Colobra road. After you turn off the Ma10 the road climbs for about a mile before it drops down, continuing for 6.5-miles to the small village of Sa Colobra. It's a quick decent but reality strikes at the bottom ... this is a cul-de-sac and there's only one way out, the same 6.5 miles at an average gradient of 7%. And, given that the first mile or so of road is relatively gentle, that means the switch backs further up the climb rise with a steeper slope. It's a great climb and worth the effort.
Marratxi-Bunyola-Soller-Polenca-Alcudia - Sa Pobla - Marratxi
Mallorca - Alcudia - Cap Formentor - Pollenca - Buger - Alucida.
2ª Etapa del Cinturó Ciclista Internacional a Mallorca.
Für Mallorca fast flach, ab Campanet im Prinzip autofrei.
Schnuppertour ins Gebirge. Die Küstenstraße zwischen Alcúdia und Port de Pollença hat immerhin einen Standstreifen, aber schön wird's erst auf der Abzweigung nach Pollença. Dort lohnt sich ein Besuch auf dem Hügel, auf dem die Kapelle steht. Man kommt da wahlweise über eine laaaange schnurgerade Treppe hinauf oder über verwinkelte und bisweilen recht steile Straßen.
Die Fahrt Richtung Gebirge beginnt dann mit einer langweiligen langen und flachen Geraden, aber ab dem Moment, in dem es 'los geht', wird die Strecke deutlich schöner. Viel Autoverkehr war da meist auch nicht.
Der Coll de l'Era/ Coll de Femenia bildet mit dem Coll de sa Batalla eine Art Doppelpaß, zwischendurch geht es nur kurz bergab und dann nochmal kurz bergauf. Am Coll de sa Bataia gibt es eine Tankstelle und ein Radfahrer(innen)lokal, die Tankstelle ist allerdings auch nicht wirklich billig und mittags oft ca. eine Stunde geschlossen.
(Alternative: Supermarkt in Inca an der Straße - dann muß man allerdings anders Richtung Sa Pobla fahren als hier beschrieben).
Von Caimari aus kann man auf sehr ruhigen Straßen nach Sa Pobla fahren: Abbiegen Richtung Binibona, dann den Schildern 'Hotel Binibona' folgen, später ist Campanet ausgeschildert - innerorts dort Richtung Palma. Hinter Caimari geht's mehr oder weniger stetig bergab, vor und in Caimari gibt's aber nochmal einen Gegenanstieg.
Hinter der Autobahn auf die alte Straße Richtung Sa Pobla abbiegen und von dort aus zurück nach Port d'Alcúdia (Schilder nach s'Albufera).
Kürzere und interessantere Alternativroute zu http://www.bikemap.net/route/12159
Über Routen a la Stock und Stein geht es auf dieser Tour gen Aussichtspunkt Cap Formentor. Beleohnt wird man durch wundervolle Ausblicke und den Leuchtturm als Highlight am Ende der ruppigen Piste.
Über Routen a la Stock und Stein geht es auf dieser Tour gen Aussichtspunkt Cap Formentor. Beleohnt wird man durch wundervolle Ausblicke und den Leuchtturm als Highlight am Ende der ruppigen Piste.
Schnuppertour ins Gebirge. Die Küstenstraße zwischen Alcúdia und Port de Pollença hat immerhin einen Standstreifen, aber schön wird's erst auf der Abzweigung nach Pollença. Dort lohnt sich ein Besuch auf dem Hügel, auf dem die Kapelle steht. Man kommt da wahlweise über eine laaaange schnurgerade Treppe hinauf oder über verwinkelte und bisweilen recht steile Straßen.
Die Fahrt Richtung Gebirge beginnt dann mit einer langweiligen langen und flachen Geraden, aber ab dem Moment, in dem es 'los geht', wird die Strecke deutlich schöner. Viel Autoverkehr war da meist auch nicht.
Der Coll de l'Era/ Coll de Femenia bildet mit dem Coll de sa Batalla eine Art Doppelpaß, zwischendurch geht es nur kurz bergab und dann nochmal kurz bergauf. Am Coll de sa Bataia gibt es eine Tankstelle und ein Radfahrer(innen)lokal, die Tankstelle ist allerdings auch nicht wirklich billig und mittags oft ca. eine Stunde geschlossen.
(Alternative: Supermarkt in Inca an der Straße - dann muß man allerdings anders Richtung Sa Pobla fahren als hier beschrieben).
Von Caimari aus kann man auf sehr ruhigen Straßen nach Sa Pobla fahren: Abbiegen Richtung Binibona, dann den Schildern 'Hotel Binibona' folgen, später ist Campanet ausgeschildert - innerorts dort Richtung Palma. Hinter Caimari geht's mehr oder weniger stetig bergab, vor und in Caimari gibt's aber nochmal einen Gegenanstieg.
Hinter der Autobahn auf die alte Straße Richtung Sa Pobla abbiegen und von dort aus zurück nach Port d'Alcúdia (Schilder nach s'Albufera).
Kürzere und interessantere Alternativroute zu http://www.bikemap.net/route/12159
Am ersten Tag schön flach und ab und zu einen Cafe con lecce.
2011-03-14 Erste Fahrt nach Muro - Buger - Campanet - Maffaytal - Pollenca vom Hotel Esperanza aus
Première sortie des vacances. Tranquille.
2011-03-15 Geführte Tour von Reinhold Stitzenberger
Hotel Esperanza - Muro - Sineu - Petra - Orangental - Manacor - Ma-12 - Hotel Esperanza
Tour sympa avec quelques collines. Le dernier tronçon entre Atra et Cala Rajada est sur une route assez fréquentée. Il y a certainement moyen de l'éviter en passant par Capyamal.
2011-03-16 Cap Formentor und Pollenca - von Hotel Esperanza
Paysages magnifiques. Pentes accessibles à tous.
Le chemins entre Campanet et Pollecia est bien indiqué, mais ne pas en prendre un autre, on arrive facilement dans des cul de sac.
2011-03-17 Pollenca - Sa Callobra - Tankstelle - Caimari - Campanet - Buger - Pobla - Alcudia von Hotel Esperanza
2011-03-18 Pobla - Santa Magdalena - Senchelles - Roberts - LLoret de Vistaallegre - Sineu - Santa Maria - Santa Margelida - Can Picafort vom Hotel Esperanza
Parcours sympa dans le plateau majorcain.
Parcours tranquille au bord de la mer. La route menant à Betlem est superbe.
Voyage dans la montagne. Paysages magnifiques
Magnifique ballade jusqu'au cap. Prendre le temps d'un café et ensuite revenir.
Le parcours entre la mer et Campanet est magnifique
Anfahrt über Campanet und Coll des Sa Bataia, Sa Calobra, zurück vorbei an Lluc nach Pollenca
Schlechter Asphalt bei Binibona
Cala Mesquida ist meiner Meinung nach der schönste Strand auf der Insel - allerdings war ich immer nur bei schlechtem Wetter da. Ich fürchte, bei Sonnenschein ist es tierisch voll...
Die Straße zwischen Alcúdia und Artà ist nicht sonderlich angenehm; es gibt zwar größtenteils einen recht breiten Seitenstreifen, aber auch ziemlich viel Verkehr.
Für eine Mittagspause eignet sich Artà. Im Gegensatz zu vielen Küstenorten ist das ein 'echter' Ort mit einer Altstadt mit einer Fußgängerzone, in der es neben einigen Cafés auch einen kleinen Supermarkt gibt. Man kann sich also dort günstg Verpflegungkaufen und anschließend gemütlich (und weniger günstig) einen Kaffee oder ein Bier trinken und eine warme Kleinigkeit essen.
Ein paar Kilometer westlich von Artà gibt es sogar eine - für eine Flachfahrt - recht ordentliche (und, weil die Straße gerade ist, recht unangenehme) Rampe.
great tough route in the hills of mallorca.
- nur Hauptstraße
- gut ausgeschildert
- auch mal windanfällig
- hin und rück auf gleicher Strecke
- superschöne Straßen und Landschaften
- Puig de Randa ist schön zu fahren
- tolle Aussicht da oben
- auf dem Rückweg das "Ca'n Xorri" in Monturi nicht vergessen
Nette Tour. Nach Arta geht es wellig eher bergauf- dafür kann man es dafür so richtig laufen lassen.
Alcudia(Playa de Muro, Hotel Esperanza) über Manacor, Arta Betlem (allrounder)
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