Routes in España / Castilla - Leon / Hospital De Orbigo
Langsam wandelt sich die Landschaft. Bewaldete Hügel durchsetzen fruchtbare Felder, ferne Bergketten scheinen uns zu umschließen und geben uns eine leise Ahnung davon, was wir die nächsten Tage zu erwarten haben. Abwechslung in erster Linie – erst das zweitausendjährige Astorga und dann Paßstraßen, die jeden Flachlandradler vor Ehrfurcht erschauern lassen. Mehrere Rosenkränze und Stoßgebete später erkennen aber selbst jene, dass auch in den grausamen Bergen die magere Suppe nicht annähernd so heiß gegessen wie gekocht wird.
Charakteristik:
Bis Astorga bewegen wir uns noch im geschäftigen Verkehr der teils bergauf führenden N-120. Doch der Trubel hat bald ein Ende! Uns erwartet eine atemberaubende Passage durch das Gebirge. Den ersten Teil der bevorstehenden knappen 700 Höhenmeter bringen wir heute noch auf sanften Anstiegen hinter uns
Wegbeschreibung:
Um zu unserem noch knapp 20 km entfernten Etappenziel zu gelangen,
verlassen wir Astorga gegenüber der Turmseite der Kathedrale durch die Calle Leopoldo Panero, dann rechts durch die Calle San Pedro und an der gleichnamigen modernen Kirche links vorbei. An der Kreuzung mit der N-VI folgen wir der Ausschilderung nach Castrillo de los Pol-vazares. Nach ca. 3,5 km überqueren wir den Rio Jerga. Bald erreichen wir Murias de Rechivaldo. Hier zweigt der Pilgerweg links von der LE-142 auf einen Trampelpfad ab. Folgt man diesem, verpaßt man allerdings das schönste Dorf dieses Landstriches, das denkmalgeschützte Castrillo de los Polvazares. Deshalb empfehlen wir auf der LE-142 zu bleiben und einen kurzen Abstecher nach Castrillo zu machen. (Wer dem Pilgerweg folgt, durchquert Murias und bleibt stets geradeaus auf der Lehmpiste, die links von der Landstraße verläuft. Nach knapp 3 km kommt man zu einer Kreuzung und fährt nun Richtung Santa Catalina/El Ganso). Wir setzen unsere Fahrt auf der LE-142 fort und biegen bei dem Abzweig Santa Catalina/El Ganso rechts ab. Es geht nun sanft bergauf über die ersten Ausläufer des Monte Irago. Immer geradeaus fahren wir auf die Weiler Santa Catalina de Somoza und El Ganso zu.
Der Radwanderführer enthält neben ausführlichen Wegbeschreibungen, ausführliches Kartenmaterial und Stadtpläne, Infoblöcke mit wichtigen Informationen, Adressen und Telefonnummern, Übernachtungsmöglichkeiten, Kulturhistorische Kurzexkursionen zu den jeweiligen Orten und Wegabschnitten, Tipps zur Reisevorbereitung und ein spanisches Wörterbuch für Fahrradzubehör.
Charakteristik:
Wenn uns über Nacht nicht die hier so angriffslustigen Mücken aufgefressen haben, verlassen wir Hospital de Órbigo über die holprige Calle Mayor und folgen links dem Zubringer zur N-120 Richtung Astorga. Weiter dann auf der Nationalstraße, begleitet von regem Verkehr, vorbei an Estebánez de la Calzada. Es geht nun immer wieder zäh bergauf, aber auch bergab. Eine gute Gelegenheit, um sich nach dem ausgedehnten Flachstück der Campos für die folgenden Bergetappen einzuradeln. Langsam verändert sich das Landschaftsbild. Auf einem Hochplateau angelangt umringen uns ferne Bergzüge. Endlich nach 9,8 km entfliehen wir dem Verkehr und zweigen Richtung San Justo de la Vega ab. Wir rollen durch San Justo del la Vega auf die Türme von Astorgas Kathedrale zu. Nach dem zweiten Bahnübergang fahren wir links und nach wenigen Metern wieder rechts. An der Calle Perpetua Socorre halten wir uns links und kämpfen uns dann bei einem Stopschild in engem Bogen rechts bergauf. In das Stadtzentrum gelangen wir vorbei an der Kirche San Francisco durch die Calle Padres Redentoristas.
Langsam wandelt sich die Landschaft. Bewaldete Hügel durchsetzen fruchtbare Felder, ferne Bergketten scheinen uns zu umschließen und geben uns eine leise Ahnung davon, was wir die nächsten Tage zu erwarten haben. Abwechslung in erster Linie – erst das zweitausendjährige Astorga und dann Paßstraßen, die jeden Flachlandradler vor Ehrfurcht erschauern lassen. Mehrere Rosenkränze und Stoßgebete später erkennen aber selbst jene, dass auch in den grausamen Bergen die magere Suppe nicht annähernd so heiß gegessen wie gekocht wird.
Charakteristik:
Bis Astorga bewegen wir uns noch im geschäftigen Verkehr der teils bergauf führenden N-120. Doch der Trubel hat bald ein Ende! Uns erwartet eine atemberaubende Passage durch das Gebirge. Den ersten Teil der bevorstehenden knappen 700 Höhenmeter bringen wir heute noch auf sanften Anstiegen hinter uns
Wegbeschreibung:
Um zu unserem noch knapp 20 km entfernten Etappenziel zu gelangen,
verlassen wir Astorga gegenüber der Turmseite der Kathedrale durch die Calle Leopoldo Panero, dann rechts durch die Calle San Pedro und an der gleichnamigen modernen Kirche links vorbei. An der Kreuzung mit der N-VI folgen wir der Ausschilderung nach Castrillo de los Pol-vazares. Nach ca. 3,5 km überqueren wir den Rio Jerga. Bald erreichen wir Murias de Rechivaldo. Hier zweigt der Pilgerweg links von der LE-142 auf einen Trampelpfad ab. Folgt man diesem, verpaßt man allerdings das schönste Dorf dieses Landstriches, das denkmalgeschützte Castrillo de los Polvazares. Deshalb empfehlen wir auf der LE-142 zu bleiben und einen kurzen Abstecher nach Castrillo zu machen. (Wer dem Pilgerweg folgt, durchquert Murias und bleibt stets geradeaus auf der Lehmpiste, die links von der Landstraße verläuft. Nach knapp 3 km kommt man zu einer Kreuzung und fährt nun Richtung Santa Catalina/El Ganso). Wir setzen unsere Fahrt auf der LE-142 fort und biegen bei dem Abzweig Santa Catalina/El Ganso rechts ab. Es geht nun sanft bergauf über die ersten Ausläufer des Monte Irago. Immer geradeaus fahren wir auf die Weiler Santa Catalina de Somoza und El Ganso zu.
Der Radwanderführer enthält neben ausführlichen Wegbeschreibungen, ausführliches Kartenmaterial und Stadtpläne, Infoblöcke mit wichtigen Informationen, Adressen und Telefonnummern, Übernachtungsmöglichkeiten, Kulturhistorische Kurzexkursionen zu den jeweiligen Orten und Wegabschnitten, Tipps zur Reisevorbereitung und ein spanisches Wörterbuch für Fahrradzubehör.
Charakteristik:
Wenn uns über Nacht nicht die hier so angriffslustigen Mücken aufgefressen haben, verlassen wir Hospital de Órbigo über die holprige Calle Mayor und folgen links dem Zubringer zur N-120 Richtung Astorga. Weiter dann auf der Nationalstraße, begleitet von regem Verkehr, vorbei an Estebánez de la Calzada. Es geht nun immer wieder zäh bergauf, aber auch bergab. Eine gute Gelegenheit, um sich nach dem ausgedehnten Flachstück der Campos für die folgenden Bergetappen einzuradeln. Langsam verändert sich das Landschaftsbild. Auf einem Hochplateau angelangt umringen uns ferne Bergzüge. Endlich nach 9,8 km entfliehen wir dem Verkehr und zweigen Richtung San Justo de la Vega ab. Wir rollen durch San Justo del la Vega auf die Türme von Astorgas Kathedrale zu. Nach dem zweiten Bahnübergang fahren wir links und nach wenigen Metern wieder rechts. An der Calle Perpetua Socorre halten wir uns links und kämpfen uns dann bei einem Stopschild in engem Bogen rechts bergauf. In das Stadtzentrum gelangen wir vorbei an der Kirche San Francisco durch die Calle Padres Redentoristas.
Langsam wandelt sich die Landschaft. Bewaldete Hügel durchsetzen fruchtbare Felder, ferne Bergketten scheinen uns zu umschließen und geben uns eine leise Ahnung davon, was wir die nächsten Tage zu erwarten haben. Abwechslung in erster Linie – erst das zweitausendjährige Astorga und dann Paßstraßen, die jeden Flachlandradler vor Ehrfurcht erschauern lassen. Mehrere Rosenkränze und Stoßgebete später erkennen aber selbst jene, dass auch in den grausamen Bergen die magere Suppe nicht annähernd so heiß gegessen wie gekocht wird.
Charakteristik:
Bis Astorga bewegen wir uns noch im geschäftigen Verkehr der teils bergauf führenden N-120. Doch der Trubel hat bald ein Ende! Uns erwartet eine atemberaubende Passage durch das Gebirge. Den ersten Teil der bevorstehenden knappen 700 Höhenmeter bringen wir heute noch auf sanften Anstiegen hinter uns
Wegbeschreibung:
Um zu unserem noch knapp 20 km entfernten Etappenziel zu gelangen,
verlassen wir Astorga gegenüber der Turmseite der Kathedrale durch die Calle Leopoldo Panero, dann rechts durch die Calle San Pedro und an der gleichnamigen modernen Kirche links vorbei. An der Kreuzung mit der N-VI folgen wir der Ausschilderung nach Castrillo de los Pol-vazares. Nach ca. 3,5 km überqueren wir den Rio Jerga. Bald erreichen wir Murias de Rechivaldo. Hier zweigt der Pilgerweg links von der LE-142 auf einen Trampelpfad ab. Folgt man diesem, verpaßt man allerdings das schönste Dorf dieses Landstriches, das denkmalgeschützte Castrillo de los Polvazares. Deshalb empfehlen wir auf der LE-142 zu bleiben und einen kurzen Abstecher nach Castrillo zu machen. (Wer dem Pilgerweg folgt, durchquert Murias und bleibt stets geradeaus auf der Lehmpiste, die links von der Landstraße verläuft. Nach knapp 3 km kommt man zu einer Kreuzung und fährt nun Richtung Santa Catalina/El Ganso). Wir setzen unsere Fahrt auf der LE-142 fort und biegen bei dem Abzweig Santa Catalina/El Ganso rechts ab. Es geht nun sanft bergauf über die ersten Ausläufer des Monte Irago. Immer geradeaus fahren wir auf die Weiler Santa Catalina de Somoza und El Ganso zu.
Der Radwanderführer enthält neben ausführlichen Wegbeschreibungen, ausführliches Kartenmaterial und Stadtpläne, Infoblöcke mit wichtigen Informationen, Adressen und Telefonnummern, Übernachtungsmöglichkeiten, Kulturhistorische Kurzexkursionen zu den jeweiligen Orten und Wegabschnitten, Tipps zur Reisevorbereitung und ein spanisches Wörterbuch für Fahrradzubehör.
Charakteristik:
Wenn uns über Nacht nicht die hier so angriffslustigen Mücken aufgefressen haben, verlassen wir Hospital de Órbigo über die holprige Calle Mayor und folgen links dem Zubringer zur N-120 Richtung Astorga. Weiter dann auf der Nationalstraße, begleitet von regem Verkehr, vorbei an Estebánez de la Calzada. Es geht nun immer wieder zäh bergauf, aber auch bergab. Eine gute Gelegenheit, um sich nach dem ausgedehnten Flachstück der Campos für die folgenden Bergetappen einzuradeln. Langsam verändert sich das Landschaftsbild. Auf einem Hochplateau angelangt umringen uns ferne Bergzüge. Endlich nach 9,8 km entfliehen wir dem Verkehr und zweigen Richtung San Justo de la Vega ab. Wir rollen durch San Justo del la Vega auf die Türme von Astorgas Kathedrale zu. Nach dem zweiten Bahnübergang fahren wir links und nach wenigen Metern wieder rechts. An der Calle Perpetua Socorre halten wir uns links und kämpfen uns dann bei einem Stopschild in engem Bogen rechts bergauf. In das Stadtzentrum gelangen wir vorbei an der Kirche San Francisco durch die Calle Padres Redentoristas.


