Routes in España / Castilla - Leon / Villafranca Del Bierzo
Bikeline schreibt: 4,5 km sind es nun bis nach O Cebreiro und diese führen erbarmungslos nach oben. Man hatte zu diesem Zeitpunkt schon 16 km Anstieg von ca. 6% abgestrampelt. Als Entschädigung bekam man eine tolle Aussicht.
Bikeline schreibt: 4,5 km sind es nun bis nach O Cebreiro und diese führen erbarmungslos nach oben. Man hatte zu diesem Zeitpunkt schon 16 km Anstieg von ca. 6% abgestrampelt. Als Entschädigung bekam man eine tolle Aussicht.
Villafranca - V. Valcarcel - P. Cebreiro - Cebreiro - Liñares - Pacios - Piñeira - Cotelo (S. Courel) - Alto do Couto - Visuña - Villarubin - Oencia - Cabarcos - Friera - Toral dos Vados - Villafranca
Nota: Desde Cabarcos a Friera hay ctra nueva al norte
Ganz anders als die weiträumige Bergwelt des Rabanal präsentiert sich der Monte Cebreiro. Durch enge, sattgrüne Falten schlängelt sich der Rio Valcárcel. Am Alto do Cebreiro öffnet sich der Blick – schweift über Hochtäler endloser Weite. Wir haben Galicien erreicht! Eine ausgiebige Rast im urigen Bergdörfchen O Cebreiro und weiter auf dem den El Poio umsäumenden Weg in die immergrünen Talgründe Galiciens.
Charakteristik:
Um einiges härter als der RabanalPaß gestaltet sich der Weg über den Cebreiro-Paß. Doch nur Mut! Bis Ruitelán radeln wir uns langsam warm, schalten dann ein paar Gänge zurück und kämpfen uns die nächsten 15 km Höhen meter für Höhenmeter (gut 700) zum Alto do Cebreiro hoch. Wer aber nun meint, genüßlich ins Tal rauschen zu können, wird schnell eines besseren belehrt. Noch einige zähe Anstiege müssen überwunden werden, bis wir etwa 3 km hinter Fonfría endlich unsere Räder bis Triacastela laufen lassen können.
Wegbeschreibung:
So früh wie möglich machen wir uns heute auf den Weg, um den zweiten Paß des Camino de Santiago zu bezwingen. Wir Radler fahren auf der Hauptstraße bergab, an der Burg vorbei (die Pfeile leiten über Stufen durch den Ort), halten uns bei dem großen Schornstein mit der Aufschrift “Alcohol” rechts, fahren dann sofort links auf einen gepflasterten Weg und folgen diesem, bis er uns links über eine Brükke über den Rio Burbia führt. Gleich nach der Brücke ignorieren wir den Pfeil nach rechts und radeln geradeaus weiter. Am Wegweiser Richtung Coruña halten wir uns rechts (links geht es durch einen Tunnel zum Cebreiro!) zur NA-006, die sich durch das eng gewundene, grüne Tal des Valcarce zieht. Am frühen Morgen hält sich der Verkehr hier glücklicherweise noch in Grenzen. Immer auf der Nationalstraße erreichen wir Pereje, Trabadelo und La Portela. Nach ca. 15 km biegen wir Richtung Vega del Valcarce auf die nur noch vom Nahverkehr frequentierte alte Trasse der NA-006 ab. Durch Ambasmestas, Vega del Valcarce und Ruitelán erreichen wir Herrerías. Jetzt ist es vorbei mit dem sanften Einradeln. Etwa 15 km zum Teil mühseliger Steigungen liegen vor uns. Vorbei an den urigen Weilern Las Lamas und El Castro erreichen wir die Grenzlinie zwischen Kastilien und Galicien. Das üppige Grün weicht nun der spärlichen Vegetation der höheren Regionen. An der großen Kreuzung mit der neuen NA-006 halten wir uns links Richtung Pedrafita do Cebreiro, um dann gleich wieder links dem Wegweiser Camino de Santiago auf die LU-633 zu folgen. Eine grandiose Kulisse breitet sich vor uns aus. Der Blick schweift über Hochtäler von enormer Ausdehnung. Manchmal fegt hier ein grausamer Gegenwind über den Bergrücken und raubt uns die letzten Reserven. Zum Alto do Cebreiro sind wir noch gute 4 km unterwegs. Erst hier hat die Plackerei ein Ende. Gönnen wir uns erst einmal in einer gemütlichen Dorfbar einen café con leche grande oder genießen einfach nur den wunderbaren Ausblick. Auf der LU-633 setzen wir unsere Fahrt fort. Am Hang des Pozo de Aréa entlang haben wir noch einige Steigungen zu überwinden. Vorbei an Liñares erreichen wir nach 4,5 km am Alto San Roque einen mächtigen bronzenen Pilger. Wir folgen immer dem Verlauf der Landstraße durch Hospital da Condesa, über den Porto de Poio (1335 m) nach Fonfría. Noch gute 3 km, und wir können endlich unsere Räder bis Triacastela laufen lassen. Genug für heute!
Der Radwanderführer enthält neben ausführlichen Wegbeschreibungen, ausführliches Kartenmaterial und Stadtpläne, Infoblöcke mit wichtigen Informationen, Adressen und Telefonnummern, Übernachtungsmöglichkeiten, Kulturhistorische Kurzexkursionen zu den jeweiligen Orten und Wegabschnitten, Tipps zur Reisevorbereitung und ein spanisches Wörterbuch für Fahrradzubehör.
Ganz anders als die weiträumige Bergwelt des Rabanal präsentiert sich der Monte Cebreiro. Durch enge, sattgrüne Falten schlängelt sich der Rio Valcárcel. Am Alto do Cebreiro öffnet sich der Blick – schweift über Hochtäler endloser Weite. Wir haben Galicien erreicht! Eine ausgiebige Rast im urigen Bergdörfchen O Cebreiro und weiter auf dem den El Poio umsäumenden Weg in die immergrünen Talgründe Galiciens.
Charakteristik:
Um einiges härter als der RabanalPaß gestaltet sich der Weg über den Cebreiro-Paß. Doch nur Mut! Bis Ruitelán radeln wir uns langsam warm, schalten dann ein paar Gänge zurück und kämpfen uns die nächsten 15 km Höhen meter für Höhenmeter (gut 700) zum Alto do Cebreiro hoch. Wer aber nun meint, genüßlich ins Tal rauschen zu können, wird schnell eines besseren belehrt. Noch einige zähe Anstiege müssen überwunden werden, bis wir etwa 3 km hinter Fonfría endlich unsere Räder bis Triacastela laufen lassen können.
Wegbeschreibung:
So früh wie möglich machen wir uns heute auf den Weg, um den zweiten Paß des Camino de Santiago zu bezwingen. Wir Radler fahren auf der Hauptstraße bergab, an der Burg vorbei (die Pfeile leiten über Stufen durch den Ort), halten uns bei dem großen Schornstein mit der Aufschrift “Alcohol” rechts, fahren dann sofort links auf einen gepflasterten Weg und folgen diesem, bis er uns links über eine Brükke über den Rio Burbia führt. Gleich nach der Brücke ignorieren wir den Pfeil nach rechts und radeln geradeaus weiter. Am Wegweiser Richtung Coruña halten wir uns rechts (links geht es durch einen Tunnel zum Cebreiro!) zur NA-006, die sich durch das eng gewundene, grüne Tal des Valcarce zieht. Am frühen Morgen hält sich der Verkehr hier glücklicherweise noch in Grenzen. Immer auf der Nationalstraße erreichen wir Pereje, Trabadelo und La Portela. Nach ca. 15 km biegen wir Richtung Vega del Valcarce auf die nur noch vom Nahverkehr frequentierte alte Trasse der NA-006 ab. Durch Ambasmestas, Vega del Valcarce und Ruitelán erreichen wir Herrerías. Jetzt ist es vorbei mit dem sanften Einradeln. Etwa 15 km zum Teil mühseliger Steigungen liegen vor uns. Vorbei an den urigen Weilern Las Lamas und El Castro erreichen wir die Grenzlinie zwischen Kastilien und Galicien. Das üppige Grün weicht nun der spärlichen Vegetation der höheren Regionen. An der großen Kreuzung mit der neuen NA-006 halten wir uns links Richtung Pedrafita do Cebreiro, um dann gleich wieder links dem Wegweiser Camino de Santiago auf die LU-633 zu folgen. Eine grandiose Kulisse breitet sich vor uns aus. Der Blick schweift über Hochtäler von enormer Ausdehnung. Manchmal fegt hier ein grausamer Gegenwind über den Bergrücken und raubt uns die letzten Reserven. Zum Alto do Cebreiro sind wir noch gute 4 km unterwegs. Erst hier hat die Plackerei ein Ende. Gönnen wir uns erst einmal in einer gemütlichen Dorfbar einen café con leche grande oder genießen einfach nur den wunderbaren Ausblick. Auf der LU-633 setzen wir unsere Fahrt fort. Am Hang des Pozo de Aréa entlang haben wir noch einige Steigungen zu überwinden. Vorbei an Liñares erreichen wir nach 4,5 km am Alto San Roque einen mächtigen bronzenen Pilger. Wir folgen immer dem Verlauf der Landstraße durch Hospital da Condesa, über den Porto de Poio (1335 m) nach Fonfría. Noch gute 3 km, und wir können endlich unsere Räder bis Triacastela laufen lassen. Genug für heute!
Der Radwanderführer enthält neben ausführlichen Wegbeschreibungen, ausführliches Kartenmaterial und Stadtpläne, Infoblöcke mit wichtigen Informationen, Adressen und Telefonnummern, Übernachtungsmöglichkeiten, Kulturhistorische Kurzexkursionen zu den jeweiligen Orten und Wegabschnitten, Tipps zur Reisevorbereitung und ein spanisches Wörterbuch für Fahrradzubehör.
Camino de Santiago de dos amigos.
Desde Villafranca del Bierzo a Sarriá
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