Routes in España / Galicia / Alfoz (Triacastela)




Das dichte Grün Galiciens verleiht der Landschaft einen einzigartigen Zauber. Unvermittelt fällt der Weg in ein Flußtal, in dessen Mitte auf einem Podest der noble Bau des Klosters Samos thront. Aus den Zäunen der Gärten und Wiesen werden Mauern, aus den geschichteten Mauern aufrecht gestellte Steinplatten. Und in den über die Landschaft gewürfelten, abgeschieden Dörfern scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.

 Ab Sarria bietet sich daher eine Alternativroute über den Camino an (hier nicht weiter beschrieben, ausführliche Wegbeschreibung dieser Alternativ-Route im Stoeppel Radwanderführer "Der Jakobsweg". In der dort beschriebenen Tour radelt man auf idyllischen Pfaden durch Zauberwälder, einsame Dörfchen, überwachsene Hohlwege. Dort wo Bäche den Weg überspülen, kann es schon vorkommen, dass man sein Rad über große Steinplatten schieben muß. Über Stock und Stein, bergauf und bergab, ist diese Etappe sicher sehr kräftezehrend. Jedoch offenbart sich vor allem auf dem Camino die einzigartige und abwechslungsreiche Landschaft Galiciens in beeindruckender Art und Weise. Zahlreiche, am Weg plazierte Caminosteine und die darauf vermerkten Ortsnamen helfen, bei den teilweise ineinander übergehenden Weilern den Standort zu bestimmen). 

Unser Weg verläuft nach Triacastela weiter auf der LU-633 bis Samos. Hinter Triacastela überqueren wir den Rio Ouribio und fahren an den kleinen, in der üppig grünen Hügellandschaft Galiciens gelegenen Dörfern San Cristobo (hier macht der Pilgerweg einen kurzen Schlenker weg von der Landstraße; wir bleiben auf der LU-633), Lusio, Renche, und San Martino vorbei. Gute 10 km hinter Triacastela erreichen wir das fast die gesamte Flußaue des Ouribio einnehmende Kloster San Julián de Samos. Wir folgen der LU-633 Richtung Sarria. Immer wieder bergauf und bergab lassen wir einige kleine Weiler am Weg liegen, bis wir nach gut 11 km die Kreisstadt Sarria erreichen. In Sarria trennen sich Camino und Alternativroute wieder. Am Ortseingang von Sarria biegen wir an einem Pilger-Verkehrsschild nach links ab (Einbahnstraße!) und folgen immer dem Verlauf der Straße, bis wir jenseits der Flußbrücke an einem Stopschild erst rechts und dann sofort wieder links abzweigen. Nach wenigen Metern kommen wir an Stufen, umfahren diese rechts und treten dann kräftig nach links bergauf an der Kirche Santa Marina vorbei bis zur Jesuitenkirche Santa Mision. Hier halten wir uns rechts, passieren ein schönes altes Steinkreuz und nehmen vor dem Friedhof links die steile, kurze Abfahrt. Vorbei an der kleinen Ponte Aspera gelangen wir zur C-535, der wir nach links folgen. Ein kilometerlanger Anstieg führt uns aus der Talsenke von Sarria. Durch das von kleinen Bauminseln durchsetzte Weideland geht es dann im ständigen Auf und Ab bis Paradela. Hinter Castro erwartet uns eine rasante Abfahrt bis zum Stausee Belesar. Wir überqueren den Rio Miño, kommen an einem Rechts-Abzweig zu den nahegelegenen Ruinen des Klosters Santa María de Loyo (12. Jh.) vorbei und halten uns links über eine weitere Brücke Richtung Portomarín. Unmittelbar nach der Brücke folgen wir den Pfeilen nach rechts
bergauf und gelangen zum Refugio.

 

Stoeppel Reiseführer: Der Jakobsweg

 

Auszug aus: Stöppel Freizeitführer 983: Der Jakobsweg, Mit dem Rad von Pamplona nach Santiago de Compostela. Autoren: Christina Brugger und Alexandra Fritschi, 176 Seiten, farbige Abbildungen und Karten, 12,2 x 20 cm, ISBN 978-3-89987-983-X, Preis 15,80 EUR

Der Radwanderführer enthält neben ausführlichen Wegbeschreibungen, ausführliches Kartenmaterial und Stadtpläne, Infoblöcke mit wichtigen Informationen, Adressen und Telefonnummern, Übernachtungsmöglichkeiten, Kulturhistorische Kurzexkursionen zu den jeweiligen Orten und Wegabschnitten, Tipps zur Reisevorbereitung und ein spanisches Wörterbuch für Fahrradzubehör.

Charakteristik:

Das ständige Auf und Ab auf der wenig befahrenen Landstraße ringt einem noch einige Kondition ab.

 

Wegbeschreibung:



Das dichte Grün Galiciens verleiht der Landschaft einen einzigartigen Zauber. Unvermittelt fällt der Weg in ein Flußtal, in dessen Mitte auf einem Podest der noble Bau des Klosters Samos thront. Aus den Zäunen der Gärten und Wiesen werden Mauern, aus den geschichteten Mauern aufrecht gestellte Steinplatten. Und in den über die Landschaft gewürfelten, abgeschieden Dörfern scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.

 Ab Sarria bietet sich daher eine Alternativroute über den Camino an (hier nicht weiter beschrieben, ausführliche Wegbeschreibung dieser Alternativ-Route im Stoeppel Radwanderführer "Der Jakobsweg". In der dort beschriebenen Tour radelt man auf idyllischen Pfaden durch Zauberwälder, einsame Dörfchen, überwachsene Hohlwege. Dort wo Bäche den Weg überspülen, kann es schon vorkommen, dass man sein Rad über große Steinplatten schieben muß. Über Stock und Stein, bergauf und bergab, ist diese Etappe sicher sehr kräftezehrend. Jedoch offenbart sich vor allem auf dem Camino die einzigartige und abwechslungsreiche Landschaft Galiciens in beeindruckender Art und Weise. Zahlreiche, am Weg plazierte Caminosteine und die darauf vermerkten Ortsnamen helfen, bei den teilweise ineinander übergehenden Weilern den Standort zu bestimmen). 

Unser Weg verläuft nach Triacastela weiter auf der LU-633 bis Samos. Hinter Triacastela überqueren wir den Rio Ouribio und fahren an den kleinen, in der üppig grünen Hügellandschaft Galiciens gelegenen Dörfern San Cristobo (hier macht der Pilgerweg einen kurzen Schlenker weg von der Landstraße; wir bleiben auf der LU-633), Lusio, Renche, und San Martino vorbei. Gute 10 km hinter Triacastela erreichen wir das fast die gesamte Flußaue des Ouribio einnehmende Kloster San Julián de Samos. Wir folgen der LU-633 Richtung Sarria. Immer wieder bergauf und bergab lassen wir einige kleine Weiler am Weg liegen, bis wir nach gut 11 km die Kreisstadt Sarria erreichen. In Sarria trennen sich Camino und Alternativroute wieder. Am Ortseingang von Sarria biegen wir an einem Pilger-Verkehrsschild nach links ab (Einbahnstraße!) und folgen immer dem Verlauf der Straße, bis wir jenseits der Flußbrücke an einem Stopschild erst rechts und dann sofort wieder links abzweigen. Nach wenigen Metern kommen wir an Stufen, umfahren diese rechts und treten dann kräftig nach links bergauf an der Kirche Santa Marina vorbei bis zur Jesuitenkirche Santa Mision. Hier halten wir uns rechts, passieren ein schönes altes Steinkreuz und nehmen vor dem Friedhof links die steile, kurze Abfahrt. Vorbei an der kleinen Ponte Aspera gelangen wir zur C-535, der wir nach links folgen. Ein kilometerlanger Anstieg führt uns aus der Talsenke von Sarria. Durch das von kleinen Bauminseln durchsetzte Weideland geht es dann im ständigen Auf und Ab bis Paradela. Hinter Castro erwartet uns eine rasante Abfahrt bis zum Stausee Belesar. Wir überqueren den Rio Miño, kommen an einem Rechts-Abzweig zu den nahegelegenen Ruinen des Klosters Santa María de Loyo (12. Jh.) vorbei und halten uns links über eine weitere Brücke Richtung Portomarín. Unmittelbar nach der Brücke folgen wir den Pfeilen nach rechts
bergauf und gelangen zum Refugio.

 

Stoeppel Reiseführer: Der Jakobsweg

 

Auszug aus: Stöppel Freizeitführer 983: Der Jakobsweg, Mit dem Rad von Pamplona nach Santiago de Compostela. Autoren: Christina Brugger und Alexandra Fritschi, 176 Seiten, farbige Abbildungen und Karten, 12,2 x 20 cm, ISBN 978-3-89987-983-X, Preis 15,80 EUR

Der Radwanderführer enthält neben ausführlichen Wegbeschreibungen, ausführliches Kartenmaterial und Stadtpläne, Infoblöcke mit wichtigen Informationen, Adressen und Telefonnummern, Übernachtungsmöglichkeiten, Kulturhistorische Kurzexkursionen zu den jeweiligen Orten und Wegabschnitten, Tipps zur Reisevorbereitung und ein spanisches Wörterbuch für Fahrradzubehör.

Charakteristik:

Das ständige Auf und Ab auf der wenig befahrenen Landstraße ringt einem noch einige Kondition ab.

 

Wegbeschreibung:



Das dichte Grün Galiciens verleiht der Landschaft einen einzigartigen Zauber. Unvermittelt fällt der Weg in ein Flußtal, in dessen Mitte auf einem Podest der noble Bau des Klosters Samos thront. Aus den Zäunen der Gärten und Wiesen werden Mauern, aus den geschichteten Mauern aufrecht gestellte Steinplatten. Und in den über die Landschaft gewürfelten, abgeschieden Dörfern scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.

 Ab Sarria bietet sich daher eine Alternativroute über den Camino an (hier nicht weiter beschrieben, ausführliche Wegbeschreibung dieser Alternativ-Route im Stoeppel Radwanderführer "Der Jakobsweg". In der dort beschriebenen Tour radelt man auf idyllischen Pfaden durch Zauberwälder, einsame Dörfchen, überwachsene Hohlwege. Dort wo Bäche den Weg überspülen, kann es schon vorkommen, dass man sein Rad über große Steinplatten schieben muß. Über Stock und Stein, bergauf und bergab, ist diese Etappe sicher sehr kräftezehrend. Jedoch offenbart sich vor allem auf dem Camino die einzigartige und abwechslungsreiche Landschaft Galiciens in beeindruckender Art und Weise. Zahlreiche, am Weg plazierte Caminosteine und die darauf vermerkten Ortsnamen helfen, bei den teilweise ineinander übergehenden Weilern den Standort zu bestimmen). 

Unser Weg verläuft nach Triacastela weiter auf der LU-633 bis Samos. Hinter Triacastela überqueren wir den Rio Ouribio und fahren an den kleinen, in der üppig grünen Hügellandschaft Galiciens gelegenen Dörfern San Cristobo (hier macht der Pilgerweg einen kurzen Schlenker weg von der Landstraße; wir bleiben auf der LU-633), Lusio, Renche, und San Martino vorbei. Gute 10 km hinter Triacastela erreichen wir das fast die gesamte Flußaue des Ouribio einnehmende Kloster San Julián de Samos. Wir folgen der LU-633 Richtung Sarria. Immer wieder bergauf und bergab lassen wir einige kleine Weiler am Weg liegen, bis wir nach gut 11 km die Kreisstadt Sarria erreichen. In Sarria trennen sich Camino und Alternativroute wieder. Am Ortseingang von Sarria biegen wir an einem Pilger-Verkehrsschild nach links ab (Einbahnstraße!) und folgen immer dem Verlauf der Straße, bis wir jenseits der Flußbrücke an einem Stopschild erst rechts und dann sofort wieder links abzweigen. Nach wenigen Metern kommen wir an Stufen, umfahren diese rechts und treten dann kräftig nach links bergauf an der Kirche Santa Marina vorbei bis zur Jesuitenkirche Santa Mision. Hier halten wir uns rechts, passieren ein schönes altes Steinkreuz und nehmen vor dem Friedhof links die steile, kurze Abfahrt. Vorbei an der kleinen Ponte Aspera gelangen wir zur C-535, der wir nach links folgen. Ein kilometerlanger Anstieg führt uns aus der Talsenke von Sarria. Durch das von kleinen Bauminseln durchsetzte Weideland geht es dann im ständigen Auf und Ab bis Paradela. Hinter Castro erwartet uns eine rasante Abfahrt bis zum Stausee Belesar. Wir überqueren den Rio Miño, kommen an einem Rechts-Abzweig zu den nahegelegenen Ruinen des Klosters Santa María de Loyo (12. Jh.) vorbei und halten uns links über eine weitere Brücke Richtung Portomarín. Unmittelbar nach der Brücke folgen wir den Pfeilen nach rechts
bergauf und gelangen zum Refugio.

 

Stoeppel Reiseführer: Der Jakobsweg

 

Auszug aus: Stöppel Freizeitführer 983: Der Jakobsweg, Mit dem Rad von Pamplona nach Santiago de Compostela. Autoren: Christina Brugger und Alexandra Fritschi, 176 Seiten, farbige Abbildungen und Karten, 12,2 x 20 cm, ISBN 978-3-89987-983-X, Preis 15,80 EUR

Der Radwanderführer enthält neben ausführlichen Wegbeschreibungen, ausführliches Kartenmaterial und Stadtpläne, Infoblöcke mit wichtigen Informationen, Adressen und Telefonnummern, Übernachtungsmöglichkeiten, Kulturhistorische Kurzexkursionen zu den jeweiligen Orten und Wegabschnitten, Tipps zur Reisevorbereitung und ein spanisches Wörterbuch für Fahrradzubehör.

Charakteristik:

Das ständige Auf und Ab auf der wenig befahrenen Landstraße ringt einem noch einige Kondition ab.

 

Wegbeschreibung:



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