Routes in España / Galicia / Arzua
A Santiago! Es ist eigenartig: seit die Grenze Galiciens überschritten ist und das Ende der weiten Reise von Kilometer zu Kilometer näher rückt, klammert die Phantasie sich nur noch an das Ankommen – beinahe achtlos bringt man das letzte Stück hinter sich, so sehr nimmt einen die Spannung auf das langersehnte Ziel gefangen. Und tatsächlich, Santiago de Compostela übertrifft mit seiner unvergleichlichen Atmosphäre unsere kühnsten Erwartungen.
Charakteristik: Die von uns gewählte Alternativroute entfernt sich vom Camino de Santiago. Zu ernüchternd wäre die letzte Etappe auf der extrem stark frequentierten N-547. Das Ziel der weiten Pilgerreise schon in greifbarer Nähe, können wir ohne großen Besichtigungsstreß (es gibt wirklich nichts zu sehen!) noch einmal zurückblicken auf unseren Weg und uns einstimmen auf die Ankunft in Santiago. Immer wieder zäh bergauf, aber noch mehr bergab radelt man durch schattige Wälder, abgeschiedene Dörfer auf der ruhigen LC-240 bis Amenal. Nur etwa 6 km folgt man der verkehrsreichen N-547. Ab Lavacolla bringt uns der geteerte Pilgerweg bis Santiago. Wegbeschreibung: Alles hat ein Ende! Und so brechen wir heute morgen in Arzúa auf, um die letzen 48 km unserer Reise durch Nordspanien zu erobern. Wir folgen der N-547 und biegen nach knapp 4 km rechts Richtung Touro ab. Durch eine Unterführung kommen wir auf die LC-240, die uns nach Baiobre und Oca de Arriba bringt. Wir kommen nach A Muiña und folgen 600 m weiter rechts der Ausschilderung nach Touro. Nach weiteren 600 m zweigen wir nach links Richtung Touro ab. Auf den nächsten 4,2 km durchfahren wir die Ortschaften Bentin, A Santaia, O Barral und Fonte Díaz. Geradeaus durch Touro fahren wir Richtung Bama. Immer der Nase nach passieren wir die Weiler Cruz de Mendez, A Goleta, Loxo. Über As Govitas und Torreix d. A., kommen zu einer Kreuzung und fahren rechts Richtung Bama/O Pino. Durch Bama folgen wir dem Verlauf der Straße. In Xeisteira radeln wir geradeaus über eine Kreuzung Richtung Amenal. Stets der Straße nach, durch Peireira und Alvarin, stoßen wir in Amenal auf die erbarmungslose N-547. Schluß mit lustig und unbeschwerten Dahinradeln. Die Zivilisation mit all Ihren Schrecken und Gefahren hat uns wieder. Begleitet von Fernverkehr quälen wir uns noch gute 2 km auf der Landstraße, bis wir kurz vor einem großem Kreisverkehr der Caminoausschilderung nach, links auf eine kleine Asphaltstraße abbiegen. Achtung! Die Ausschilderung nach Santiago im Kreisel führt auf die Autobahn. Wir folgen der Straße geradeaus, ignorieren den Abzweig rechts Richtung San Paio und gelangen an einen Kreisverkehr mit einer großen Pilgerstatue. Hier geht es geradeaus Richtung Lavacolla/San Marcos. Auf der N-634 erreichen wir Lavacolla. In Lavacolla zweigen wir links Richtung Villamaior ab, 200 weiter nehmen wir die rechte Weggabel bergauf und erreichen nach 1 km den Ort. Knapp 2 km hinter Vilamaior passieren wir erst den TV-Sender Galicia und anschließend TV-Espania. Unmittelbar danach orientieren wir uns an der Ausschilderung Monte Gozo und gelangen bald nach San Marcos, das am Rande des gigantischen Pilgerzentrums Monte Gozo liegt. Vorbei an dem modernen Pilgerdenkmal und der unpersönlichen Pilger-Siedlung rollen wir zur N-634 und folgen dieser nach links. Geradeaus über den Kreisverkehr radeln wir unserem langersehnten Ziel – Santiago de Compostela – entgegen. Gut 1 km nach dem Kreisverkehr folgen wir dem ersten, hier etwas unauffälligen und untypischen Camino-Verkehrsschild, nach links in die Rúa Valina. Geradeaus über eine Kreuzung Richtung Rúa San Pedro/Porta do Camino, vorbei am Cruz de San Pedro durch die Porta do Camino, die Rúa das Casas Reais, die Ruela das Animas und über die Plaza de Cervantes in die Rúa da Azevacheria zum Vorplatz der Kathedrale – der Plaza de Obradoiro. Der Radwanderführer enthält neben ausführlichen Wegbeschreibungen, ausführliches Kartenmaterial und Stadtpläne, Infoblöcke mit wichtigen Informationen, Adressen und Telefonnummern, Übernachtungsmöglichkeiten, Kulturhistorische Kurzexkursionen zu den jeweiligen Orten und Wegabschnitten, Tipps zur Reisevorbereitung und ein spanisches Wörterbuch für Fahrradzubehör.
Zemljevid poti enajstega (zadnjega) dne
Arzua - Santiago de Compostela
Lots of places to stay in Tricastela but a very "touristy" village (camino de Santiago)
A Santiago! Es ist eigenartig: seit die Grenze Galiciens überschritten ist und das Ende der weiten Reise von Kilometer zu Kilometer näher rückt, klammert die Phantasie sich nur noch an das Ankommen – beinahe achtlos bringt man das letzte Stück hinter sich, so sehr nimmt einen die Spannung auf das langersehnte Ziel gefangen. Und tatsächlich, Santiago de Compostela übertrifft mit seiner unvergleichlichen Atmosphäre unsere kühnsten Erwartungen.
Charakteristik: Die von uns gewählte Alternativroute entfernt sich vom Camino de Santiago. Zu ernüchternd wäre die letzte Etappe auf der extrem stark frequentierten N-547. Das Ziel der weiten Pilgerreise schon in greifbarer Nähe, können wir ohne großen Besichtigungsstreß (es gibt wirklich nichts zu sehen!) noch einmal zurückblicken auf unseren Weg und uns einstimmen auf die Ankunft in Santiago. Immer wieder zäh bergauf, aber noch mehr bergab radelt man durch schattige Wälder, abgeschiedene Dörfer auf der ruhigen LC-240 bis Amenal. Nur etwa 6 km folgt man der verkehrsreichen N-547. Ab Lavacolla bringt uns der geteerte Pilgerweg bis Santiago. Wegbeschreibung: Alles hat ein Ende! Und so brechen wir heute morgen in Arzúa auf, um die letzen 48 km unserer Reise durch Nordspanien zu erobern. Wir folgen der N-547 und biegen nach knapp 4 km rechts Richtung Touro ab. Durch eine Unterführung kommen wir auf die LC-240, die uns nach Baiobre und Oca de Arriba bringt. Wir kommen nach A Muiña und folgen 600 m weiter rechts der Ausschilderung nach Touro. Nach weiteren 600 m zweigen wir nach links Richtung Touro ab. Auf den nächsten 4,2 km durchfahren wir die Ortschaften Bentin, A Santaia, O Barral und Fonte Díaz. Geradeaus durch Touro fahren wir Richtung Bama. Immer der Nase nach passieren wir die Weiler Cruz de Mendez, A Goleta, Loxo. Über As Govitas und Torreix d. A., kommen zu einer Kreuzung und fahren rechts Richtung Bama/O Pino. Durch Bama folgen wir dem Verlauf der Straße. In Xeisteira radeln wir geradeaus über eine Kreuzung Richtung Amenal. Stets der Straße nach, durch Peireira und Alvarin, stoßen wir in Amenal auf die erbarmungslose N-547. Schluß mit lustig und unbeschwerten Dahinradeln. Die Zivilisation mit all Ihren Schrecken und Gefahren hat uns wieder. Begleitet von Fernverkehr quälen wir uns noch gute 2 km auf der Landstraße, bis wir kurz vor einem großem Kreisverkehr der Caminoausschilderung nach, links auf eine kleine Asphaltstraße abbiegen. Achtung! Die Ausschilderung nach Santiago im Kreisel führt auf die Autobahn. Wir folgen der Straße geradeaus, ignorieren den Abzweig rechts Richtung San Paio und gelangen an einen Kreisverkehr mit einer großen Pilgerstatue. Hier geht es geradeaus Richtung Lavacolla/San Marcos. Auf der N-634 erreichen wir Lavacolla. In Lavacolla zweigen wir links Richtung Villamaior ab, 200 weiter nehmen wir die rechte Weggabel bergauf und erreichen nach 1 km den Ort. Knapp 2 km hinter Vilamaior passieren wir erst den TV-Sender Galicia und anschließend TV-Espania. Unmittelbar danach orientieren wir uns an der Ausschilderung Monte Gozo und gelangen bald nach San Marcos, das am Rande des gigantischen Pilgerzentrums Monte Gozo liegt. Vorbei an dem modernen Pilgerdenkmal und der unpersönlichen Pilger-Siedlung rollen wir zur N-634 und folgen dieser nach links. Geradeaus über den Kreisverkehr radeln wir unserem langersehnten Ziel – Santiago de Compostela – entgegen. Gut 1 km nach dem Kreisverkehr folgen wir dem ersten, hier etwas unauffälligen und untypischen Camino-Verkehrsschild, nach links in die Rúa Valina. Geradeaus über eine Kreuzung Richtung Rúa San Pedro/Porta do Camino, vorbei am Cruz de San Pedro durch die Porta do Camino, die Rúa das Casas Reais, die Ruela das Animas und über die Plaza de Cervantes in die Rúa da Azevacheria zum Vorplatz der Kathedrale – der Plaza de Obradoiro. Der Radwanderführer enthält neben ausführlichen Wegbeschreibungen, ausführliches Kartenmaterial und Stadtpläne, Infoblöcke mit wichtigen Informationen, Adressen und Telefonnummern, Übernachtungsmöglichkeiten, Kulturhistorische Kurzexkursionen zu den jeweiligen Orten und Wegabschnitten, Tipps zur Reisevorbereitung und ein spanisches Wörterbuch für Fahrradzubehör.
Camino de Santiago de dos amigos.
Desde Arzúa a Santiago.


