Routes in España / Galicia / Cortapezas
BONITA ETAPA DE LA VUELTA CICLISTA A LA ILUSION DE LAS RUEDAS....
Hinter Portomarín steigt der Weg in die farbenprächtige Heidelandschaft der Sierra Ligonde, um sich dann wieder durch schattige Waldinseln und ursprüngliche Weiler zu schlängeln. Erstaunlich bleibt, warum die Zeugnisse der Kunst und des Glaubens auf den letzten Wegstrecken eher weniger werden, anstatt sich zu mehren. Möglicherweise weil dieser herbschöne Landstrich seit jeher ein Bauernland ist.
Charakteristik:
Hinter Portomarín erwartet uns ein langgezogener Anstieg auf der wenig befahrenen Landstraße. Weiter radelt man über stille Nebenstraßen und zahllose Hügel bis Arzúa. Lediglich wenige Kilometer vor und nach Palas de Rei legt man auf der verkehrsreicheren N-547 zurück.
Wegbeschreibung:
Wir fahren zurück zur Brücke über den Rio Miño und folgen dem Zubringer zur C-535/LU-633 rechts bergauf. An der Abzweigung nach Lugo folgen wir dem Verlauf der Straße. Stetig bergauf ziehen wir durch die farbenfrohe Heidelandschaft. Vorbei an den Dörfern Toxibó, Gonzar und Castromaior kommen wir auf Höhe von Hospital de la Cruz zur Straßengabel Orense/Lugo. Wir wählen den mittleren Weg Richtung Hospital und biegen nach wenigen Metern links auf ein schmales Teersträßchen ab. Wir kommen nach Ventas de Narón und radeln dann sanft bergauf zur Sierra de Ligonde. Nach den Weilern Prebisa, Lameiros und Ligonde, wo wir ein altes Kreuz links am Weg sehen, senkt sich der Weg in die Bachaue des Ligonde. Anschließend geht es wieder leicht bergauf nach Airexe. Hinter Airexe treffen wir auf eine weitere Nebenstraße und fahren geradeaus Richtung Palas de Rei. Nach 1 km kommen wir bei der Bar "Casa Cazal" an den ausgeschilderten Abzweig zu der sehenswerten Kirche von Vilar de Donas. Wer es eilig hat, radelt weiter auf der malerischen Straße durch diese ländliche Idylle, vorbei an Lestedo, Valos und Remollón, Mamurria bis zur N-547 Richtung Santiago. Weiter auf der N-547, vorbei an Rosario, erreichen wir nach wenigen Kilometern Palas de Rei. Wir folgen der N-547 durch Palas de Rei. Bei Carballal biegen wir links ab Richtung Curvian/Castello de Pambre. Die ruhige Nebenstraße führt uns nun im steten Auf und Ab durch knorrige Wälder, verschachtelte Wiesengründe und namenlose Dörfchen. An der ersten Weggabel halten wir uns links bergauf, an der nächsten rechts Richtung Melide und folgen beim Abzweig nach Pambre geradeaus dem Verlauf der Straße. An einem für die dörfliche Gegend recht herrschaftlich wirkenden Steinhaus halten wir uns links, nach 400 m erneut links und kommen über eine kleine Brücke. Wir radeln durch einen Weiler mit einer erstaunlichen „Kirche” (ein überdachtes, mit allerlei Werkzeugen, Lanzen, einer Dornenkrone und einem Totenkopf geschmücktes Holzkreuz). Wir durchfahren ein weiteres Dorf, folgen dann in Coto dem Pilgerpfeil auf die Hauptstraße Richtung Melide. Weiter auf der N-547 erreichen wir Melide. Geradeaus über den Kreisverkehr (Pfeile führen zum Refugio) biegen wir 700 m weiter links Richtung San Martino ab. Wir durchfahren den Ort, vorbei an Kirche und Friedhof, und kommen durch ein weiteres Dorf. Ohne Nebenwege zu beachten, stets der Nase nach, folgen wir der Straße. An einer Kreuzung zweigen wir rechts Richtung Arzúa ab, erreichen San Miguel und sehen schon unser Etappenziel. In Arzúa angelangt folgen wir links der N-547. Das Refugio finden wir links der Hauptstraße an der Kapelle.
Der Radwanderführer enthält neben ausführlichen Wegbeschreibungen, ausführliches Kartenmaterial und Stadtpläne, Infoblöcke mit wichtigen Informationen, Adressen und Telefonnummern, Übernachtungsmöglichkeiten, Kulturhistorische Kurzexkursionen zu den jeweiligen Orten und Wegabschnitten, Tipps zur Reisevorbereitung und ein spanisches Wörterbuch für Fahrradzubehör.
Hinter Portomarín steigt der Weg in die farbenprächtige Heidelandschaft der Sierra Ligonde, um sich dann wieder durch schattige Waldinseln und ursprüngliche Weiler zu schlängeln. Erstaunlich bleibt, warum die Zeugnisse der Kunst und des Glaubens auf den letzten Wegstrecken eher weniger werden, anstatt sich zu mehren. Möglicherweise weil dieser herbschöne Landstrich seit jeher ein Bauernland ist.
Charakteristik:
Hinter Portomarín erwartet uns ein langgezogener Anstieg auf der wenig befahrenen Landstraße. Weiter radelt man über stille Nebenstraßen und zahllose Hügel bis Arzúa. Lediglich wenige Kilometer vor und nach Palas de Rei legt man auf der verkehrsreicheren N-547 zurück.
Wegbeschreibung:
Wir fahren zurück zur Brücke über den Rio Miño und folgen dem Zubringer zur C-535/LU-633 rechts bergauf. An der Abzweigung nach Lugo folgen wir dem Verlauf der Straße. Stetig bergauf ziehen wir durch die farbenfrohe Heidelandschaft. Vorbei an den Dörfern Toxibó, Gonzar und Castromaior kommen wir auf Höhe von Hospital de la Cruz zur Straßengabel Orense/Lugo. Wir wählen den mittleren Weg Richtung Hospital und biegen nach wenigen Metern links auf ein schmales Teersträßchen ab. Wir kommen nach Ventas de Narón und radeln dann sanft bergauf zur Sierra de Ligonde. Nach den Weilern Prebisa, Lameiros und Ligonde, wo wir ein altes Kreuz links am Weg sehen, senkt sich der Weg in die Bachaue des Ligonde. Anschließend geht es wieder leicht bergauf nach Airexe. Hinter Airexe treffen wir auf eine weitere Nebenstraße und fahren geradeaus Richtung Palas de Rei. Nach 1 km kommen wir bei der Bar "Casa Cazal" an den ausgeschilderten Abzweig zu der sehenswerten Kirche von Vilar de Donas. Wer es eilig hat, radelt weiter auf der malerischen Straße durch diese ländliche Idylle, vorbei an Lestedo, Valos und Remollón, Mamurria bis zur N-547 Richtung Santiago. Weiter auf der N-547, vorbei an Rosario, erreichen wir nach wenigen Kilometern Palas de Rei. Wir folgen der N-547 durch Palas de Rei. Bei Carballal biegen wir links ab Richtung Curvian/Castello de Pambre. Die ruhige Nebenstraße führt uns nun im steten Auf und Ab durch knorrige Wälder, verschachtelte Wiesengründe und namenlose Dörfchen. An der ersten Weggabel halten wir uns links bergauf, an der nächsten rechts Richtung Melide und folgen beim Abzweig nach Pambre geradeaus dem Verlauf der Straße. An einem für die dörfliche Gegend recht herrschaftlich wirkenden Steinhaus halten wir uns links, nach 400 m erneut links und kommen über eine kleine Brücke. Wir radeln durch einen Weiler mit einer erstaunlichen „Kirche” (ein überdachtes, mit allerlei Werkzeugen, Lanzen, einer Dornenkrone und einem Totenkopf geschmücktes Holzkreuz). Wir durchfahren ein weiteres Dorf, folgen dann in Coto dem Pilgerpfeil auf die Hauptstraße Richtung Melide. Weiter auf der N-547 erreichen wir Melide. Geradeaus über den Kreisverkehr (Pfeile führen zum Refugio) biegen wir 700 m weiter links Richtung San Martino ab. Wir durchfahren den Ort, vorbei an Kirche und Friedhof, und kommen durch ein weiteres Dorf. Ohne Nebenwege zu beachten, stets der Nase nach, folgen wir der Straße. An einer Kreuzung zweigen wir rechts Richtung Arzúa ab, erreichen San Miguel und sehen schon unser Etappenziel. In Arzúa angelangt folgen wir links der N-547. Das Refugio finden wir links der Hauptstraße an der Kapelle.
Der Radwanderführer enthält neben ausführlichen Wegbeschreibungen, ausführliches Kartenmaterial und Stadtpläne, Infoblöcke mit wichtigen Informationen, Adressen und Telefonnummern, Übernachtungsmöglichkeiten, Kulturhistorische Kurzexkursionen zu den jeweiligen Orten und Wegabschnitten, Tipps zur Reisevorbereitung und ein spanisches Wörterbuch für Fahrradzubehör.


