Routes in España / Navarra / Los Arcos
Bei Canas Asphalt der bremst.
Santo Domingo duftet nach Hühnerstall
In den guten Hanglagen der Wein, auf den Höhen oder in den Niederungen die bescheidene Olive. Jedes Eckchen dieser gesegneten Region scheint Früchte zu tragen. Dann, im Ebro-Tal rund um Logroño, dulden die kurzen, knorrigen Weinstöcke keine Konkurrenz mehr. Alles dreht sich um das, wofür La Rioja steht – ihre einzigartigen Weine.
Charakteristik:
Bis Viana windet sich die kaum befahrene Landstraße stets bergauf und bergab durch die vielfältige Landschaft von Navarras Südwesten. Ab Viana und insbesondere hinter Logroño bietet die monotone Umgebung wenig Abwechslung.
Wegbeschreibung:
Vom Refugio aus fahren wir zur Hauptstraße, die uns nach 1 km auf die NA 1110 bringt. Ohne große Anstrengung radeln wir über kleine, wellenartige Hügel an Sansol vorbei nach Torres del Rio. Gleich nach dem Ortsschild biegen wir links zur Kirche Santo Sepulcro ab. Nach diesem kurzen Abstecher kehren wir zur NA 1110 zurück. Vorbei an Weingärten, Olivenund Mandelbäumen windet sich die Landstraße über eine langgezogene Steigung und dann bergab bis Viana. Um die Stadt zu verlassen, folgen wir den Pfeilen, rechts vorbei an San Pedro, bis zur Calle la Rueda. Wir orientieren uns nun nicht mehr an den Pfeilen, sondern fahren links an der alten Stadtmauer entlang. Geradeaus über eine Kreuzung gelangen wir wieder zur NA 1110. Nach 4,5 km biegen wir rechts Richtung Logroño Norte ab und erreichen 3 km weiter den Stadtrand. Wir überqueren auf der Puente de Piedra den Ebro und lassen uns nach der Brücke von den Pfeilen ins Zentrum der Hauptstadt der La Rioja leiten. Auf unserem Weg aus Logroño folgen wir der Pilgerroute durch die Calle Rúa Vieja, die Calle Barriocepo, die Calle de los Depositos, über die Plaza Alferez Provisional in die Calle Murrieta, die später zur Avenida de Burgos wird. Die nächsten Kilometer bedeuten eine harte Prüfung – weniger für das Material als für den Menschen. Zur Beschreibung: 5 km auf dem Standstreifen einer vierspurigen Schnellstraße gepaart mit der dazugehörigen, Tagesschwankungen unterliegenden Menge an Kohlenmonoxyd und Blei. Wir empfehlen deshalb dem Camino zum Stausee La Grajera zu folgen. Durch den Ort folgen wir den Pfeilen, bis wir zur N-120 Richtung Burgos gelangen, auf der wir die nächsten knapp 5 km hinter uns bringen. (Wenige hundert Meter nach der Einmündung liegt links von der Straße der Friedhof mit dem interessanten Portal). Kurz vor Ventosa (nicht nach Ventosa fahren) beginnt ein Kiesweg parallel zur Autobahn. Auf diesem halten wir uns unser Tagesziel Najera vor Augen. Wir überqueren das normalerweise trockene Flußbett des Yalde, anschließend einen Bewässerungskanal und die N-120. Endlich haben wir es geschafft! Der Stadtrand von Nájera! Den Teerbelag empfindet man nach dieser Marter als wahren Segen. Wir folgen den Schildern Albuerge de Peregrinos über den Nájerilla in die Altstadt zum Monasterio Santa María la Real. Im Refugio neben dem ehrwürdigen Gebäude beziehen wir erschöpft unser Lager.
Der Radwanderführer enthält neben ausführlichen Wegbeschreibungen, ausführliches Kartenmaterial und Stadtpläne, Infoblöcke mit wichtigen Informationen, Adressen und Telefonnummern, Übernachtungsmöglichkeiten, Kulturhistorische Kurzexkursionen zu den jeweiligen Orten und Wegabschnitten, Tipps zur Reisevorbereitung und ein spanisches Wörterbuch für Fahrradzubehör.
After Pamplona already the first pass across the Pyrenees. Try to find a better way out of Pamplona - I didn't have a proper map
In den guten Hanglagen der Wein, auf den Höhen oder in den Niederungen die bescheidene Olive. Jedes Eckchen dieser gesegneten Region scheint Früchte zu tragen. Dann, im Ebro-Tal rund um Logroño, dulden die kurzen, knorrigen Weinstöcke keine Konkurrenz mehr. Alles dreht sich um das, wofür La Rioja steht – ihre einzigartigen Weine.
Charakteristik:
Bis Viana windet sich die kaum befahrene Landstraße stets bergauf und bergab durch die vielfältige Landschaft von Navarras Südwesten. Ab Viana und insbesondere hinter Logroño bietet die monotone Umgebung wenig Abwechslung.
Wegbeschreibung:
Vom Refugio aus fahren wir zur Hauptstraße, die uns nach 1 km auf die NA 1110 bringt. Ohne große Anstrengung radeln wir über kleine, wellenartige Hügel an Sansol vorbei nach Torres del Rio. Gleich nach dem Ortsschild biegen wir links zur Kirche Santo Sepulcro ab. Nach diesem kurzen Abstecher kehren wir zur NA 1110 zurück. Vorbei an Weingärten, Olivenund Mandelbäumen windet sich die Landstraße über eine langgezogene Steigung und dann bergab bis Viana. Um die Stadt zu verlassen, folgen wir den Pfeilen, rechts vorbei an San Pedro, bis zur Calle la Rueda. Wir orientieren uns nun nicht mehr an den Pfeilen, sondern fahren links an der alten Stadtmauer entlang. Geradeaus über eine Kreuzung gelangen wir wieder zur NA 1110. Nach 4,5 km biegen wir rechts Richtung Logroño Norte ab und erreichen 3 km weiter den Stadtrand. Wir überqueren auf der Puente de Piedra den Ebro und lassen uns nach der Brücke von den Pfeilen ins Zentrum der Hauptstadt der La Rioja leiten. Auf unserem Weg aus Logroño folgen wir der Pilgerroute durch die Calle Rúa Vieja, die Calle Barriocepo, die Calle de los Depositos, über die Plaza Alferez Provisional in die Calle Murrieta, die später zur Avenida de Burgos wird. Die nächsten Kilometer bedeuten eine harte Prüfung – weniger für das Material als für den Menschen. Zur Beschreibung: 5 km auf dem Standstreifen einer vierspurigen Schnellstraße gepaart mit der dazugehörigen, Tagesschwankungen unterliegenden Menge an Kohlenmonoxyd und Blei. Wir empfehlen deshalb dem Camino zum Stausee La Grajera zu folgen. Durch den Ort folgen wir den Pfeilen, bis wir zur N-120 Richtung Burgos gelangen, auf der wir die nächsten knapp 5 km hinter uns bringen. (Wenige hundert Meter nach der Einmündung liegt links von der Straße der Friedhof mit dem interessanten Portal). Kurz vor Ventosa (nicht nach Ventosa fahren) beginnt ein Kiesweg parallel zur Autobahn. Auf diesem halten wir uns unser Tagesziel Najera vor Augen. Wir überqueren das normalerweise trockene Flußbett des Yalde, anschließend einen Bewässerungskanal und die N-120. Endlich haben wir es geschafft! Der Stadtrand von Nájera! Den Teerbelag empfindet man nach dieser Marter als wahren Segen. Wir folgen den Schildern Albuerge de Peregrinos über den Nájerilla in die Altstadt zum Monasterio Santa María la Real. Im Refugio neben dem ehrwürdigen Gebäude beziehen wir erschöpft unser Lager.
Der Radwanderführer enthält neben ausführlichen Wegbeschreibungen, ausführliches Kartenmaterial und Stadtpläne, Infoblöcke mit wichtigen Informationen, Adressen und Telefonnummern, Übernachtungsmöglichkeiten, Kulturhistorische Kurzexkursionen zu den jeweiligen Orten und Wegabschnitten, Tipps zur Reisevorbereitung und ein spanisches Wörterbuch für Fahrradzubehör.


