- 42,4 km
- 46 m
- 46 m
- Pulheim, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
132. Pulheimer Sonntagstour
Eine Fahrradroute, die in Pulheim, Nordrhein-Westfalen, Deutschland beginnt.Der äußere Kölner Befestigungsgürtel
Quelle der Texte in den POIs: Wikipedia- -:--
- Dauer
- 65,5 km
- Distanz
- 74 m
- Aufstieg
- 75 m
- Abstieg
- ---
- Ø-Tempo
- ---
- Max. Höhe
Pfad
38 km58 %Ruhige Straße
11,1 km17 %
Befestigt
43,9 km(67 %)Unbefestigt
6,6 km(10 %)Asphalt
43,3 km66 %Schotter
5,2 km8 %
Interessanter Ort nach 7 km
Zwischenwerk IVa, 1875-1877: erbaut; 1920-1921: zum Teil geschleift, allerdings steht in einer Unterlage der 1920er Jahre, HstAK 902/168/1: völlige Zerstörung. Einebnung und Errichtung von Sportanlagen, Sportflächen nach Entwurf von Fritz Encke um 1923; um 1965: Schleifung; heute geringe Reste der Schultergräben im Ge-lände sichtbar.
Interessanter Ort nach 7,7 km
Zwischenwerk IIIb; 1875-1877: erbaut; 1920-1921: zum Teil Erhalt der Kehlkaserne und der Kehlgrabenmauer; 1923: Umgestaltungsentwurf der Grüngestaltung unter Bei-behaltung der Glacisbepflanzung von Fritz Encke; 1925: Eröffnung der Tageswaldschule II mit Schulräumen im Freien; 1930: Städtische Waldschule, ein Mieter (Lehrer); 1951ff.: Städtische Waldschule Nüssenbergerbusch, ein Mieter (Hausmeister); 1973: ein Mieter, Vereinsräume; 1991: Bocklemünder Musik- und Trompetercorps, Bocklemünder Musikcorps, Rockmusikgruppe der Falken und Musikgruppe der Funkamateure; heute: Vereins-räume der Funkamateure und Vereinsheim mit Vortrags und Ausstellungskasematten der Arbeitsgemeinschaft Festung Köln e.V. , erhalten: Kehlkaserne, südliches Teilstück des Kehlgrabens erkennbar, Flankengraben in veränderter Form.
Interessanter Ort nach 8,3 km
Fort III, 1874-1876: erbaut; 1920/21: zum Teil geschleift, das heißt Erhalt der Kehlkaserne sowie der Kehl- und Flankengräben mit Stützmauern; 1923: Planung einer Erholungsstätte mit einer Volkswiese nach dem Entwurf von Fritz Encke, laut Denkschrift von Encke, S. 50, sind die Räume der erhaltenen Kehlkaserne vorläufig nicht auszubauen, sondern sie nur gegen unberufenes Eindringen zu sichern; 1931: Umgestaltungsentwurf von Theodor Nußbaum; 1932/33: Fertigstellung der Grünanlage; 1965: zwei Mieter; Ende 1965: Sprengung zu Übungszwecken der Pioniere der Bunderwehr; heute: Spuren der ehemaligen Geländeformation und herumliegende Mauerwerkreste sichtbar.
Interessanter Ort nach 9,8 km
Fort III, 1874-1876: erbaut; 1920/21: zum Teil geschleift, das heißt Erhalt der Kehlkaserne sowie der Kehl- und Flankengräben mit Stützmauern; 1923: Planung einer Erholungsstätte mit einer Volkswiese nach dem Entwurf von Fritz Encke, laut Denkschrift von Encke, S. 50, sind die Räume der erhaltenen Kehlkaserne vorläufig nicht auszubauen, sondern sie nur gegen unberufenes Eindringen zu sichern; 1931: Umgestaltungsentwurf von Theodor Nußbaum; 1932/33: Fertigstellung der Grünanlage; 1965: zwei Mieter; Ende 1965: Sprengung zu Übungszwecken der Pioniere der Bunderwehr; heute: Spuren der ehemaligen Geländeformation und herumliegende Mauerwerkreste sichtbar.
Interessanter Ort nach 11,1 km
Fort II, 1874-1877: erbaut; Oktober 1921: zum Teil geschleift; 1923: Planung als Erholungsstätte mit Volkswiese unter Erhalt der Kehlkaserne und der Kehl- und Flankengrä-ben mit Stützmauern nach Entwurf von Fritz Encke (laut Denkschrift Encke, S. 48: Die vorläufig noch nicht aus-gebauten Räume des Fort II, in denen bis jetzt nur eine Wohnung und eine Turnhalle ausgebaut sind, würden dann als Unterkunftsräume für Jugendvereine Verwendung finden können.); 1927-1933: Gottesdienstraum der Evangelischen Gemeinde Nippes; 1930: zugleich Turnhalle der städtischen Volksschule, ein Mieter(Gärtner); 1933: Reichsarbeitsdienst; 1939: ein Mieter; während des Zweiten Weltkrieges: Kriegsgefangenenlager; ab 1945: Sammellager für ausgebombte Kölner; 1951: 14 Mieter; 1966: Abbruch; heute: Spuren der ehemaligen Geländeformationen noch schwach erkennbar.
Interessanter Ort nach 12,3 km
Zwischenwerk IIa, 1876/77: erbaut; 1920/21: zum Teil geschleift, Erhalt der Kehlkaserne mit ausgebauten Sporträumen sowie des Flanken- und Kehlgraben mit Grabenstützmauern; 1923: Entwurf der Grüngestaltung mit Sport- und Volkswiese von Fritz Encke; 1926, 1929: Anlage des von Theodor Nußbaum überarbeiteten Entwurfs; 1930: ein Mieter (Gärtner) in der Kehlkaserne; 1939: Heim der Hitlerjugend; während des Zweiten Weltkrieges: Kriegsgefangenenlager, ein Mieter; 1951: 17 Mieter, davon zwei Gärtner; 1961: fünf Mieter und Gartenamtsunterkunft, Abbruch nach 1964; heute: keine Spuren im Gelände sichtbar.
Interessanter Ort nach 13,5 km
Zwischenwerk Ib, 1876/77: erbaut; 1921 geschleift; 1926: auf dem Gelände die Firma von Glanzstoff-Courtaulds erstellt; heute: ganz geringfügige Erhebungen als Spuren am Rand des Geländes sichtbar.
Interessanter Ort nach 15,2 km
Fort I, 1874-1877: erbaut; 1922/23: geschleift; heute: keine Spuren im Gelände sichtbar.
Interessanter Ort nach 26,7 km
Fort XII, 1877-1880: erbaut, genutzt von der 6. Kompanie des Infanterie-Regiments 16 (Hacketäuer); 1922: zum Teil geschleift; 1923: Umgestaltungsplan von Fritz Encke als Luft- und Lichtbad; 1927-1929: Ausführung; Nach-kriegszeit: Notunterkünfte; 1961 und 1966: 15 Wohnungen; 1978/77: Übererdung der Kehlkaserne; heute: Grünanlage mit Spuren von Flankengräben und -wällen, Kehlgraben und Fortinnenhof in Geländeformation erkennbar.
Interessanter Ort nach 28,7 km
Zwischenwerk XIIa, 1877-1879: erbaut; 1922: zum Teil geschleift, Um-gestaltungsentwurf von Fritz Encke als >>Licht und Luftbad<<; 1926-1929: Ausführung; Nachkriegszeit: Notun-terkünfte; während der Bauzeit der Bruder-Klaus-Siedlung: Lager, Versammlungsstätte und Wohnungen; 1961: beseitigt im Zuge der Ausgestaltung der Bruder-Klaus-Siedlung; heute: Flankengräben und Wallanlagen in Teilstücken in vagen Umrissen erkennbar.
Interessanter Ort nach 30 km
Zwischenwerk XIb (Mülheim), 1877-1879: erbaut; 1922: zum Teil geschleift; 1923: Umgestaltungsplan von Fritz Encke als Erholungsanlage; 1927: Ausführung; seit 1969: Musikzug Holweide; heute: Vereinsräume des Jugend- Musik- und Fanfarencorps Hol-weide, Gartenamt, erhalten: Kehlkaserne, Flanken- und Frontgraben sowie Wallanlagen als Zieranlage in ver-änderter Höhenlage gärtnerisch umgestaltet.
Interessanter Ort nach 30,8 km
Fort XI (Buchheim),1877-1880: erbaut, genutzt von der 7. Kompanie des Infanterie-Regiments 16 (Hacketäuer); 1922: zum Teil geschleift; 1923: Umgestaltungsentwurf von Fritz Encke als >>Erholungsanlage<< mit Volkswiese; 1926-1931: Ausführung; 1939: Licht-, Luft-, und Sonnenbad, ein Mieter; 1951: 51 Mieter; um 1960: Gartenamt, ein Sport-verein; Ende der 1970er Jahre: Pfadfinderheim; heute: Vereinsräume des >>Kulturförderverein Fort XI e. V.<<; erhalten: Kehlkaserne, Blockhaus, Kehlgrabenmauer, Flankengräben ohne Mauer sowie Teilstücke der Wälle, ursprünglicher Festungsgrundriss in der Grüngestaltung und Wegeverlauf erkennbar.
Interessanter Ort nach 31,9 km
Zwischenwerk XIa, 1877-1879 : erbaut; 1922: zum Teil geschleift; 1923: Umgestaltungsplan von Fritz Encke für ein >>grünes Fort<< mit Sport-anlage; 1923-1925: Ausführung, in den 1920er Jahren: Anbau an die Kehlkaserne (Gastronomiegebäude); seit 1924: Kölner Turngau; seit 1927: Mülheimer Turnverein (MTV); 1939: Turnerheim der Körperschaft Mülheim 1850, Gaststätte; während des Zweiten Weltkrieges: Hilfspolizei; ab 1949: MTV; 1951: Gaststätte, 16 Mieter, davon zwei Gärtner; 1965: zehn Mieter; 1978: Gaststätte; 13. September 2011: Gaststätte geschlossen; heute erhalten: Kehlkaserne, rückwärtig frei gestellt, Anbau aus den 1920er Jahren, Spuren der Flankengräben mit anliegenden Wallanlagen beiderseits der Sportplätze.
Interessanter Ort nach 33 km
Zwischenwerk Xc, 1877-1879: erbaut; 1922: zum Teil geschleift; 1948ff.: Pferdestall vom Kölner Zucht-, Reit- und Fahrverein, Aufenthaltsräume, Schreinerei; 1966: Teilsprenung; heute: Sanitärräume des anliegenden Fußballclubs, erhalten: kleines Teilstück der Kehlkaserne.
Interessanter Ort nach 34 km
Zwischenwerk Xb,1877-1879: erbaut; in den 1920er Jahren: zerstört; heute: keine Spuren mehr sichtbar.
Interessanter Ort nach 34,9 km
Fort X, 1877-1880: erbaut; 1922: zum Teil geschleift; 1923: Umgestaltungsentwurf: Fritz Encke: grünes Fort mit Volkswiese; 1927/28: Ausführung; Zweiter Weltkrieg: Hauptbefehlsstelle für Luftschutzeinheiten; Nachkriegszeit: Notunterkünfte; um 1970: Nut-zung durch das Gartenamt und das Amt für Zivilschutz; seit etwa Mitte der 1980er Jahre: Vereine, heute erhal-ten: Kehlgrabenmauer, Flankengräben, Teile der Flankenwälle, Zugangsweg, Wegeführung zeichnet ehemali-gen Grundriss nach.
Interessanter Ort nach 36,5 km
Zwischenwerk Xa, 1877-1879: erbaut; 1922: zum Teil geschleift; 1923: Umgestaltungsentwurf: Fritz Encke: Freiluft- und Gartenschule; 1926/27: Aus-führung; 1951: neun Mieter; um 1956: Sprengung; heute: Bauwerke nicht mehr sichtbar; erhalten: geringe Spu-ren der Flankengräben und Wallanlagen im Bereich der Schulterpunkte als Geländemodellierung und in Wege-führung erkennbar.
Interessanter Ort nach 37,5 km
Zwischenwerk IXb, 1877-1879: erbaut; 1922:zum Teil geschleift; 1961: ein Mieter, ein Gewerbebetrieb; 2008: Schließung durch Vermau-erung der Fassadenöffnungen; heute: Leerstand, erhalten: Kehlkaserne, Wälle und Gräben.
Interessanter Ort nach 38,9 km
Fort IX (Westhoven),1877-1880: erbaut; 1922: zum Teil geschleift; 1932: Freiwilliger Arbeitsdienst; 1933ff.: Reichsarbeitsdienst; ab 1935: Bestandteil der Mudra-Kaserne für das Westhovener Pionier-Bataillon 26; 1951-1955: Teil des belgischen Militärgeländes und der Nutzung als Pferdestall, Vereinsraum der belgischen Pistolenschützen und des belgischen Alpinistenclubs; 1955: Pferdestall; seit 2000: Leerstand, heute erhalten: Kehlkaserne, Blockhaus, Kehlgraben, nordöstlicher Flankengraben, Flankenwälle in Ansätzen und Zugangsweg erkennbar.
Interessanter Ort nach 40,5 km
Zwischenwerk IXa, 1877-1878: erbaut; 1922 zum Teil geschleift; 1951-1995 inmitten des belgischen Militärgeländes gelegen und als Lagerraum und Kohlenkeller genutzt; 2004: Planungen für eine Erholungsanlage; 2008: Schließung durch Verplombung; heute: Leerstand, erhalten: Kehlkaserne, nördlicher Kehlgraben in etwa erkennbar.
Interessanter Ort nach 43,4 km
Zwischenwerk VIIIb,1876-1878: erbaut, geringfügige Schleifungsarbeiten, laut Enckes Denkschrift (S. 65): >>Wenn es die Art der Sprengung gestattet, soll hier der Eindruck der alten Befestigungsanlage möglichst gewahrt bleiben. ... Diese Stelle ist der geeignete Ort für eine kleinere Gaststätte. Adenauer plante hier eine Restaurationsanlage für die >Erholungsanlage< <<; um 1926: gärtnerischer Entwurf von Fritz Encke; 1927: Ausführung mit Veränderungen von Theodor Nußbaum, nach-kriegszeitliche Nutzung durch das Grünflächenamt; seit 1985: Skulpturenpark in den Außenbereichen; ansons-ten heute: Kölner Festungsmuseum (CRIFA); das am besten erhaltene Werk im äußeren Festungsgürtel, ge-schleift sind nur die Kaponieren an den Schulterpunkten, an und auf der Kehlkaponiere verläuft die in den 1920er Jahren erstellte Treppe, dachgartenartige Ziergartenanlage auf dem 1927 neu terrassierten Bodenni-veau oberhalb des Zwischenwerks mit seinem erhaltenen, von Mauern eingefassten Facen- und Frontgraben.
Interessanter Ort nach 44,1 km
Fort VIII, 1875–1878: erbaut, genutzt von Fuß-Artillerie-Regiment 7; 1922:zum Teil geschleift, laut einer Unterlage der 20er Jahre,[1]: Volks- und Spielwiese, Luft- und Lichtbad für Kinder; dazu Denkschrift Encke (S. 64): Das hochgelegene Fort VIII[...] steil zum Golfplatz abfal-lende Glacis. Fort VIII soll eine Erholungsanlage werden; 1923-1925: Ausführung; 1927/28: überarbeiteter Ent-wurf von Theodor Nußbaum: Frei-, Luft- und Gartenschule; nach 1945: Bombenlager des Kampfmittelräum-dienstes; 1951: 18 Mieter; um 1975: Übererdung der Kehlkaserne; heute: Golfplatz, Spuren des Kehlgrabens und des östlichen Flankengrabens in Geländeformation erkennbar.
Interessanter Ort nach 46,3 km
Zwischenwerk VIIIa,1876-1878: erbaut; 1921 zum Teil geschleift, laut einer Unterlage der 20er Jahre,[1] Erhalt der Kehlkaserne, Herrichtung der Trümmerfelder zu Sportplätzen; 1923: Umgestaltungsentwurf von Fritz Encke: grünes Fort mit Sportanlage: 1930: Kölner Spielverein Victoria e.V., ein Mieter (Platzwart); um 1960: gesprengt; heute: keine Spuren im Gelände.
Interessanter Ort nach 47,2 km
Zwischenwerk VIIb, 1876-1878: erbaut; 1921: zum Teil geschleift, laut einer Unterlage der 20er Jahre, HstAK 902/168/1: völlige Zerstörung. Einebnung und Errichtung einer Erholungsanlage; 1923: Entwurf von Fritz Encke: Erho-lungsanlage mit Spielwiese; heute: geringe Spuren der Flankengräben erkennbar.
Interessanter Ort nach 48,8 km
Fort VII, 1874-1877: erbaut, genutzt von Fuß-Artillerie-Regiment 9, laut einer Unterlage der 20er Jahre, HstAK 902/168/1: Erhalt der Kehlkaserne; Herrichtung der Trümmerfelder zu einer Sportanlage; 1923: Umgestaltungsentwurf von Fritz Encke zum grünen Fort mit Sport-anlage; um 1926: Anlage von Schrebergärten; 1930: Fußballclub Borussia, Junggessellenverein St. Bruno; 1939: Schießstand, drei Mieter; Zweiter Weltkrieg: Flakstellungen, Unterbringung von ausländischen Zwangsar-beitern; 1943/44: Luftschutzbunker; nach 1945: Lagerräume, Holzhandlung, Autoverwertungen, Kleinmotoren-reparaturdienst, Elektrowerkstatt; 1951: 21 Mieter; 1965: 19 Mieter; 1978: 14 Mieter; 1980er Jahre ff.: verschie-dene Gewerbebetriebe (vgl. nach 1945); 1999ff.: Planung einer Hotelanlage mit Wellnessanlagen auf der Grundlage der Rekonstruktion aller Teile des Forts; heute Leerstand (Eigentum der Bundesbahn); heute erhal-ten: Kehlkaserne, Flankenwälle in geringen Spuren erkennbar.
Interessanter Ort nach 50,4 km
Zwischenwerk VIIa,1876-1878: erbaut; 1921: zum Teil geschleift, laut einer Unterlage der 20er Jahre HstAK 902/168/1: Erhalt der Kehlkaserne, Herrichtung der Trümmerfelder zu Sportplätzen; dazu Denkschrift Encke (S. 61): Im Anschluss an das Werk eine Sportplatzgruppe; 1923: Entwurf: Fritz Encke; 1930: Kölner Ballspielclub; 1930er Jahre: laut Zeugenbe-richt: Reichsarbeiterdienst; 1939: Kölner Ballspielclub e. V., Gaststätte, zwei Mieter; 1951: drei Mieter; 1961: laut einer Unterlage des Stadtkonservators zerstört; heute: keine Spuren im Gelände.
Interessanter Ort nach 51,4 km
Zwischenwerk VIb, 1875-1877: erbaut; 1921: zum Teil geschleift, laut einer Unterlage der 20er Jahre, HstAK 902/168/1: Erhalt der Kehlkaserne, Herrichtung der Trümmerfelder zu Sport-plätzen; 1923: Entwurf von Fritz Encke als >>grünes Fort<< mit Sportanlagen und Volkswiese; 1923-1927: Aus-führung; 1930: Arbeitersportverein Frischauf Sülz 03, ein Mieter; 1930er Jahre: laut Zeitungsbericht Reichsar-beitsdienst; 1939: Spielverein Sülz 07, zwei Mieter, davon ein Gärtner; 1948: Fusion von Sülz 07 mit Kölner Ballspielclub zu 1. FC Köln; 1951: Gaststätte; 1953: Beginn der Umbaumaßnahmen; 1965: Klubhaus des 1. FC Köln; heute: Sportanlagen des 1. FC Köln: Geisbockheim, stark umgebaut; heute: Teile der Kehlkaserne erhal-ten im Keller des Klubhauses.
Interessanter Ort nach 52,7 km
Fort VI, 1873-1876: erbaut, genutzt von Fuß-Artillerie-Regiment 9; 1921: zum Teil geschleift, laut einer Unterlage der 20er Jahre, HstAK 902/168/1: Planung: Erhalt der Kehlka-serne und der Grabenstützmauer Einrichtung einer Tageswaldschule; dazu Enckes Denkschrift (S. 59): In der Kaserne sind vorläufig nur 2 Wohnungen ausgebaut. Nach Fertigstellung der hier geplanten 10 Sportplätze werden für die Hälfte davon hier weitere Räume hergerichtet werden. Der Rest wird Verwendung finden für die Bedürfnisse der Volkswiese.; 1923: Entwurf: Fritz Encke; Ziergarten auf der Kehlkaserne und Felsengarten im nördlichen Graben, Volkswiese; 1923 und 1927: Ausführung: 1930: zwei Mieter (Gärtner); 1939: zwei Mieter, davon ein Gärtner; Zweiter Weltkrieg: Notunterkünfte, dreigeschossige Betten; 1951 17 Mieter; 1965: elf Mieter; 1971: Nutzung durch Grünflächenamt und drei Sportvereine; seit Ende der 1970er Jahre: Rockgruppen, Bilden-de Künstler; Grünflächenamt; 1979: Aufbauten auf der Kehlkaserne; 2000: Sanierungsarbeiten im Felsengarten durch Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz mit dem Hildegard-von-Bingen-Gymnasium; heute erhalten: Kehlkaserne, nördlicher Flanken- und Kehlgraben in veränderter Form, Lage der Facen durch Baumbewuchs erkennbar.
Interessanter Ort nach 53,8 km
Zwischenwerk VIa, 1875-1887: erbaut; 1921: zum Teil geschleift, laut einer Unterlage der 20er Jahre, HstAK 902/168/1: Erhalt der Kehl-kaserne, Herrichtung der Trümmerfelder zu Sportplätzen; 1923: Entwurf: Fritz Encke:Sportanlage, Spielwiese; bis 1958: Notunterkünfte; um 1959: Sprengung; heute keine Spuren im Gelände.
Interessanter Ort nach 55,3 km
Zwischenwerk Vb, 1875-1877: erbaut; 1921: zum Teil geschleift, laut einer Unterlage der 20er Jahre, HstAK 902/168/1: Erhalt der Kehlkaserne und Herrichtung eines Luft- und Lichtbades; 1923: Entwurf: Fritz Encke; nach 1945: Studentenwohnheim; um 1970: Abbruch; heute: keine Spuren im Gelände.
Interessanter Ort nach 56,4 km
Fort V,1874-1876: erbaut; 1921-1922: zum Teil geschleift, laut einer Unterlage der 20er Jahre: Erhalt der Kehlkaserne und der Kehl- und Flankengräben mit Stützmauern, Herrichtung des Werkes als Erholungsstätte mit Volkswiese; dazu Denkschrift Encke, S 54: Das jetzt noch als Gefängnis benutzte Fort V soll eine Erholungsanlage für Müngers-dorf aufnehmen; 1923: Umgestaltungsentwurf: Fritz Encke: Erholungsstätte mit Volkswiese und Sportflächen; 1930: Entwurf: Theodor Nußbaum als grünes Fort mit Sportanlage; 1939-1945: Sammellager für Kölner Juden vor dem Transport in die Vernichtungslager; um 1962: Abbruch; heute: geringe Spuren der Kehlkaserne in der Geländemodellierung und im Pflanzenwuchs.
Interessanter Ort nach 57,1 km
Zwischenwerk Va, 1875-1877: erbaut; 1920/21: zum Teil geschleift, zunächst geplant laut HstAK Akte 36/1, mittels Notstandsarbeiten Kehlkaserne zu einer Milchwirtschaft mit einer Meierei auszubauen, laut einer Unterlage der 1920er Jahre, HstAK 902/168/1: Erhalt der Kehlkaserne sowie der Flanken- und Kehlgräben mit Grabenstützmauern, Errichtung einer Erho-lungsstätte mit Volkswiese; 12924 Waldschule angelegt und 1925 eröffnet; 1927/28: erweitert um Spielwiese, Turn- und Sportplatz sowie Sandbecken nach dem Entwurf von Theodor Nußbaum; 1939: Stödtische Garten-bau-Freiluftschule; 1951: drei Mieter, davon ein Gärtner; 1965: Städtische Freiluft- und Gartenarbeitsschule, ein Mieter (Gärtner); 1978: Städtische Freiluft- und Gartenarbeitsschule; heute: Freiluft- und Gartenschule (Freilu-ga), bemerkendwert: Lehr- und Felsengarten, erhalten: Kehlkaserne und an den Kehlpunkten Flankengräben noch erkennbar.
Interessanter Ort nach 58,1 km
Zwischenwerk IVb, (Vogelsang), Belvederestraße, östlich Max-Planck-Institut; 1875-1877: erbaut, laut einer Unterlage der 1920er Jahre, HstAK 902/168/1: Erhalt der Kehlkaserne sowie der Flanken und Kehlgräben mit Grabenstützmauern, Errichtung einer Erholungsstätte mit Volkswiese; dazu Encke, Denkschrift S. 52: Die Räume der Kaserne sind nicht ausgebaut, sondern nur gegen Eindringen gesichert.; 1923: Umgestaltungsplan: Fritz Encke; um 1923: Fertigstellung; um 1962: Beseitigung; heute: geringe Spuren der Kehl- und Flankengräben sowie -wälle in Geländeformation erkennbar.
Interessanter Ort nach 59,5 km
Fort IV, 1874-1876: erbaut; 1921/22: zum Teil geschleift, laut einer Unterlage der 1920er Jahre, HstAK 902/168/1: Erhalt der Kehlkaserne, Herrichtung der Trümmerfelder zu einer Sportanlage; dazu Encke, Denkschrift,S.51: Die Räume der Kaserne sind in der Mehrzahl als Umkleideräume für Sporttreibende, die weiteren als Turnhalle und als Räume für die Bedürfnisse des dort angebrachten Kinder-Luftbades, sowie als Wohnung für Aufseher ausgebaut; 1923: Umgestaltungsentwurf: Fritz Encke; 1924/25: Ausführung: Sportanlage des Postsportvereins, Städtische Gartenbau- und Freiluftschule, Städtisches Garten-bauverwaltungsamt Bezirk 5, zwei Mieter, davon ein Gärtner; 1939: Postsportverein e. V., Städtische Garten-bauverwaltung Bezirk 5, ein Mieter (Verwalter); 1939-1945: im ehemaligen Erdgeschoss: Flugabwehrzentrale für den Großraum Köln, Obergeschoss: Unterkunft der Mannschaften und Offiziere der Flugabwehrzentrale; nach 1945: Notunterkünfte; 1951 Postsportverein Köln, vier Mieter; vor 1960: unter anderem auch Geflügel-zucht; 1961: Champignonzüchterei, ein Mieter, zwei Tischlereien; 1965: Sportanlagen des Postsportverein Köln e.V., sechs Mieter; 1978: Sportplatz des Postsportvereins Köln e.V., zwei Mieter (davon ein Clubwart); 1980er Jahre-2008 Vereinsräume der Telekom- und Postsportgemeinschaft e.V. sowie sonstige Vereinsräume, Lager-räume und Werkstätten der Stadt Köln; heute: Vereinsräume, Schlossereibetrieb; heute erhalten: Kehlkaserne, Ansätze der Flankengräben und wälle, Zugangsbrücke und -weg.
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- 146. Sonntagstour
- 52,7 km
- 192 m
- 194 m
- Pulheim, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Herztour Pulheim
- 44,7 km
- 155 m
- 154 m
- Pulheim, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Pulheim Roki
- 29,3 km
- 76 m
- 74 m
- Pulheim, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- leichter Sonntag
- 22,3 km
- 83 m
- 78 m
- Pulheim, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- 204. Sonntagstour
- 64,4 km
- 287 m
- 287 m
- Pulheim, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- 132. Pulheimer Sonntagstour
- 65,5 km
- 74 m
- 75 m
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- Herztour Pulheim
- 48,9 km
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