
- 114,9 km
- 426 m
- 510 m
- Spremberg, Brandenburg, Deutschland
Eine Fahrradroute, die in Spremberg, Brandenburg, Deutschland beginnt.
Übersicht
Von den Lausitzer Teichen zum Spreewald
Charakter: Flache Waldfahrt im Wechsel aus asphaltierten Radwegen, Nebenstraßen und unbefestigten Wald- und Wiesenwegen. Verkehr: Wenig Straßen- und Verkehrsberührung. Passender Reiseführer: KOMPASS 6294 Spreeradweg, Bernhard Pollmann, ISBN 978-3-85026-934-6Erstellt vor 10 Jahren
Routenqualität
Pfad
33,4 km
49 %
Forst- / Feldweg
12,9 km
19 %
Befestigt
53,1 km
(78 %)
Unbefestigt
10,9 km
(16 %)
Asphalt
49 km
72 %
Loser Schotter
5,4 km
8 %
Highlights der Route
Spremberg: Der Spremberger Stausee zählt zu den bedeutendsten Wassersport-Naherholungsgebieten im südlichen Brandenburg. Im Westen befindet sich der Badestrand von Klein Döbbern, so genannt nach dem gleichnamigen Kirchdorf, das weiter westlich auf Braunkohle steht. Ein gut ausgebauter und auch bei S
Spremberg: Der Spremberger Stausee zählt zu den bedeutendsten Wassersport-Naherholungsgebieten im südlichen Brandenburg. Im Westen befindet sich der Badestrand von Klein Döbbern, so genannt nach dem gleichnamigen Kirchdorf, das weiter westlich auf Braunkohle steht. Ein gut ausgebauter und auch bei S
Cottbus: Cottbus, sorbisch Cho´sébuz, liegt an der mittleren Spree am Südostrand des Spreewalds und ist die nach Potsdam zweitgrößte Stadt Brandenburgs sowie das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Niederlausitz. Die gute Stube von Cottbus ist der Altmarkt mit prächtigen Bürgerhäusern, barock
Cottbus: Cottbus, sorbisch Cho´sébuz, liegt an der mittleren Spree am Südostrand des Spreewalds und ist die nach Potsdam zweitgrößte Stadt Brandenburgs sowie das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Niederlausitz. Die gute Stube von Cottbus ist der Altmarkt mit prächtigen Bürgerhäusern, barock
Peitz: Peitz, sorbisch Picnjo, liegt am Nordrand der 1000 ha großen Peitzer Teichlandschaft, die zum Zweck der Karpfenzucht angelegt wurde. Das klassizistische Rathaus von 1804 erhebt sich im historischen Altstadtkern, der Ostgiebel wurde 1850 im Stil der Tudorgotik umgestaltet. Die evangelische Sta
Peitz: Peitz, sorbisch Picnjo, liegt am Nordrand der 1000 ha großen Peitzer Teichlandschaft, die zum Zweck der Karpfenzucht angelegt wurde. Das klassizistische Rathaus von 1804 erhebt sich im historischen Altstadtkern, der Ostgiebel wurde 1850 im Stil der Tudorgotik umgestaltet. Die evangelische Sta
Burg: Der Bismarckturm auf dem Schlossberg wurde 1917 eingeweiht; seine Aussichtsplattform bietet in 28 m Höhe einen ausgezeichneten Rundblick in die parkartige Landschaft. In der Nähe des Bismarckturms befindet sich die „Weidenburg – Arena Salix“, ein von lebenden Weidenruten gebildetes „Gebäude“.
Burg: Der Bismarckturm auf dem Schlossberg wurde 1917 eingeweiht; seine Aussichtsplattform bietet in 28 m Höhe einen ausgezeichneten Rundblick in die parkartige Landschaft. In der Nähe des Bismarckturms befindet sich die „Weidenburg – Arena Salix“, ein von lebenden Weidenruten gebildetes „Gebäude“.
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