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Tag2 Projekt twenty18

120 km Distanz
1.350 m Aufstieg
1.140 m Abstieg

(1 Bewertung)

https://www.bikestore.cc/blog/transitalien-mit-dem-reiserad-tag-3/

Tag 3 Radtag2 :

 

Bericht zum Tag: Heute ist alles Gut, bin auf Schiene. Na gut, die Nervosität ist schon noch vorhanden: Schaffe ich es eh, was wird passieren, wo werde ich schlafen, raste und essen…

 

Die Bikemap Planung war heute fast ohne Fehler, ein paarmal bin ich aber nach Gefühl gefahren.

Anfänglich hatte ich eine „steife Brise von vorne und 25 Grad bergauf.

 

Die Tagwache war 07: 00, habe aber eh schon seit 06 00 herum gedöst.

Frühstück war typisch Italien, Zwieback, Marmelade, Joghurt, Cappuccino.

Um 0800 war der Randonneur mein bici bepackt.

Das klappt jetzt schon gut. 2 Flascherln Isostar und 1 mit Wasser komme ich durch. Bis Messina ist es recht zähe und in 2,5 Stunden oder so habe ich es geschafft. Einen Cappuccino, Cornetto (Croissant für die nicht Italiener) und Aqua Minerale con gas bekomme ich von einer schönen Italienerin serviert. Aber unter den strengen Augen der örtlichen Polizei. Ein Foto habe nicht getraut zu knipsen...

Messina war jetzt nicht so der Burner.

Verzweifelt habe ich nach der Ferry gesucht. 3 verschiedene Ferry oder mehr gibt es und die letzte war die Richtige, nur mit dieser wird auch das Bici transportiert.

Um 3 Euro war ich dabei.

Am Schiff habe ich Martin aus Prag kennen gelernt. Er rollt seit 2009 durch Europa und jetzt heim. Hut ab, na wenigstens braucht er sich nicht mit einer XTR Kurbel ärgern. Das ist aber eine eigene Geschichte.

Dann geht es eigentlich erst mit der heutigen Etappe los.

Ich bin in Calabrien gelandet. Durch viele Schöne Orte Scilla gleite ich vorbei Von den 139km spare ich etwas da das Schiff nördlicher anlegt als mir Bikemap sagt.

In den schönen Bagnara Calabra suche ich nach einer preiswerten Portion Spaghetti. Leider kann man beim ersten Restaurant nicht im Freien sitzen. Die Suche wird mühsam, manche Freunde kennen das. Zum Schluss habe ich nach den Hafen in der Altstadt doch noch etwas gefunden. Ich glaube die Bilder sagen alles. Ja nach einem Mezzo Liter vino bianco. Geht es weiter.

Jetzt schalte ich auf Autopilot und mache ein kleines Müzchen am Beifahrer Sitz. 

Ja, aber leider bin ich mit dem Radl da. Als Dessert gibt es die Steigung des Tages in der prallen Sonne. Jeder kann sich vorstellen wie toll das ist.

So nach einer gefühlter Stunde war ich dann oben auf der Küstenstraße und wieder nüchtern.

Wenn jemand glaubt: ich fahre den Meer entlang und alles ist gerade, darf nicht Calabrien wählen.

Dann ging es direkt Richtung Gioia Tauro die Ss18 .

Bei der Abfahrt über eine große Brücke in die Stadt mit großen Hafen hat mich beim Downhill eine Biene unter den Helm in die Glatze gestochen. Bin allergisch auf Biene und Wespe.

Ja was tun, leider habe ich den Topf Helm nicht schnell genug herunter bekommen. Naja bei full speed. 

Egal ein Ospitale war wieder in der Nähe. Wie eigentlich in jeder größeren Ortschaft in Italien. Zuvor habe ich aber den Travel Doc selbst gespielt. Die violette Notfall Kapsel mit je 2x2 Notfallmedikamente geschluckt und mit ISO nach gespült. Doping Probe wird nicht genommen. Dann noch 40 km und viel Zeit bis zum Ziel. Der letzte Berg gibt mir den Rest und ich beschließe in Nicotera zu bleiben und nach einen privato camera uns note zu fragen. Alle Italiener sind hilfsbereit bei der Suche und ich werde zu einen BB geschickt. Nur finden war nicht so einfach. Bei einen Juwelier habe ich dann nochmals gefragt. Und da war ich richtig. Alles neu und super, unter Freunde habe ich 50 Euro bezahlt. Eigentlich über meinen Budget von geplanten 30 Euro pro Tag Dafür habe ich dann mir beim Conad nur ein Schinken Brötchen und einen Käse und 1 Liter Cola, Sprite gekauft. Während die Braut beim Sonnenuntergang fotografiert wurde habe ich genüsslich am Bankerl gegessen. Blick auf den Stromboli. Zum Essen und Trinken dann mehr morgen. LG Thomas 

 


5,0
(1)



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