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Nordküste Mallorca

142 km Distance
3,240m Ascent
3,280m Descent

(2 ratings)
  • Anreise: TIB Bus 330 von Placa España nach Pollença. ca 50 Min.
  • Start: Polígono Pollença
  • Kondition: Fortgeschritten
  • Fahrtzeit: 5 - 7 Std.

 

Anreise: Wer von Palma ohne Auto nach Pollença kommen will kann den TIB Bus (330) vom Plaza España nehmen. Wichtig: Der TIB Bus fährt vom 2. UG eines Tiefbahnhof ab. Rolltreppe runter, dann rechts und noch mal die Treppe runter. Außerdem ist der Stauraum begrenzt und das Rad könnte umherfliegen, außer man nimmt den letzen Stauraum hinten, wo exakt zwei Rennräder - stabil - hineinpassen. Die Fahrt kostet 4,50 EUR. Der Bus hält nur ein paar Mal und am besten steigt man am Poligono (= Gewerbegebiet) nach Pollenca aus. Der Fahrplan ist auch in Deutsch verfügbar.

Die Route folgt Teile vom Mallorca 312 Rennen und ist einer der wirklichen Highlights auf dem Rennrad.

Der Anstieg von Pollença zum Stausee (Span: Embalse) zieht sich von Länge ist aber von den Steigungen angenehm.

Hier begeistert eine harsche Berglandschaft durch die sich eine gut ausgebaute Straße schlängelt. Entlang der Küste gibt es einen spektakulären Ausblick (Span: Mirador), den man gleich an vielen Mietwagen erkennt. Dort gibt es auch einen kleinen Kiosk mit frischem Orangensaft.

Bevor man die Stauseen passiert, bekommt man einen tollen Blick au den höchsten Berg Mallorcas. Es folgt dann bald nach einem Tunnel die Abfahrt nach Sóller, welche den Temporausch fördert oberhalb 55 km/h. Die Abfahrt ist eine breite Straße, jedoch auch hier Vorsicht Busse und LKW's haben es eilig. Man genießt daher tolle Blicke in das Tal.

Etwas länger erscheint der Streckenteil von Sóller bis nach Andratx. Die Kräfte einteilen lohnt sich, vor allem wenn der Wind aus Westen kommt - daher vorher kontrollieren.

Der Anstieg von Sollér in Richtung nach Deia ist gut zu fahren. Anders aber nach Deia, hier sollte man die Kräfte schonen - es folgt eine "ekelige" Steigung, vor allem bei Gegenwind.

Sobald es bergab nach Valldemosa geht (jedoch nicht nach Valldemosa fahren) sind die Anstiege akzeptabel zu kurbeln.

Zwischendrin kommt immer wieder Laune auf wenn es rasant runter geht - so auch vor dem Örtchen Banyalbufar auf gut ausgebauten Serpentinen. Eine Rast lohnt sich am Ortsaufgang, wo Sehr im Café an der Straße, sehr angenehm sitzen kann mit einen wundervollen Blick.

Nun scheint Andratx (Stadt) in erreichbarer Nähe. Der Weg über Estellences zieht sich entlang einer wunderbaren Küste und wer außerhalb der Stoßzeiten oder Saison fährt trifft auf wenig nervenden Verkehr.

Nach Estellences gibt es Möglichkeiten die Beine bergab zu lockern, bevor es hoch zum Col de Gramola geht mit einem netten Aussichtspunkt. Meist ist es hier schon Nachmittags und der angehende Sonnenuntergang vermittelt ein wohliges Gefühl.

Sollte man im Frühsommer fahren, wird man wohl etwas schwizten.

Nach dem Col de Gremola geht es breit ausgebaut hinunter und seit dem ein Waldbrand den Bewuchs eliminierte kann man gut den Straßenverlauf verfolgen.

Vor Andratx (Dorf) biegt man im Kreisverkehr links hoch nach Es Capdellá der Richtung Palma folgend.

Von hier sind es noch knapp 30km zurück nach Palma über den Col de sa Creu.

Fazit: Obgleich die Distanz einschüchtert, vergisst man schnell die Stunden auf den Rad, da es viel zu sehen gibt. Es lohnt sich die Tour früh morgens anzugehen, weil in den Dörfchen Deia und Banyalbufar die Autokolonen mit Bewegungsmuffeln durch die Gassen zwängen - meistens zwischen 11:30 - 13:30.


5.0
(2)



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