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Von Cala Ratjada zur Ermita de Betlem und auf den Puig de Ferrutx, 528 m

58 km Distance
910m Ascent
910m Descent

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Kombinierte Rad- und Wandertour von Cala Ratjada zur Ermita de Betlem und Wanderung dann auf den Puig de Ferrutx

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Die Ermita de Betlem liegt im Gemeindegebiet von Artà, etwa neun Kilometer nordwestlich der Stadt Artà. Die Gebäude der Ermita stehen etwa 280 Meter über dem Meeresspiegel im Massís d’Artà („Massiv von Artà“), einem Teil des östlichen Gebirgszuges von Mallorca, den Serres de Llevant.

 

Einfahrt zur Kapelle

Die Ermita de Betlem wurde am 29. Juli 1805 auf den Ruinen des Landgutes Binialgorfa gegründet und nach der Stadt Betlehem benannt. Auf dem Grund, der vom damaligen Eigentümer Jaume Morei gestiftet wurde, standen bis dahin ein alter Wachturm und eine Ölmühle.[2] Der Bau der Ermita gestaltete sich recht schwierig, da das aus Sóller übers Meer herantransportierte Baumaterial auf Eseln von der Badia d’Alcúdia („Bucht von Alcúdia“) bis hinauf in die Berge gebracht werden musste.[3] Erste Bewohner waren Mönche von Sant Honorat de Randa und La Trinitat de Valldemossa.

 

Innenraum mit Hauptaltar

Die neoklassizistische Klosterkapelle auf einem kreuzförmigen Grundriss ist frei zugänglich und kann besichtigt werden. Der Hauptaltar besteht aus Marmor, die Skulpturen stammen von Adrià Ferrà.[2] Neben den Fresken in der Kuppel von Francesc Parietti, bemalten Kacheln in der Vorhalle und einer Gemäldesammlung von Manuel Bayeu, dem Schwager von Francisco de Goya, ist eine Christusfigur zu sehen, die den Mönchen bei der Weihe der Ermita im Jahre 1806 durch den Kardinal Antonio Despuig (1745 - 1813) geschenkt wurde. Sie gehörte zuvor dem Kapuzinerorden in Palma.[3] Das dunkle Holzkruzifix steht in einem rechtsseitigen Seitenaltar. Die Statue des „Christus der Agonie“ wird von den Einwohnern Artàs sehr verehrt und ist jeden 1. Mai Ziel einer Wallfahrt.

Zum Eingangsbereich der Kapelle führt eine etwa 150 Meter lange Zypressenallee durch die die Gebäude der Ermita umgebenden Gärten des Klosters. Neben und hinter den Klostergärten führen mehrere Trampelpfade zu einem Aussichtspunkt (Mirador) mit Blick über die Badia d’Alcúdia. Vom Tor an der Einfahrt zur Einsiedelei am südöstlichen Ende der Zypressenallee führt ein Weg in Richtung Osten. In einer Entfernung von etwa 300 Metern erreicht man auf ihm die unter hohen Bäumen stehende Quelle sa Font oder Font de s’Ermita. Sie gibt das ganze Jahr hindurch Wasser und wurde zur Bewässerung mehrerer in Terrassen angelegter kleiner Felder genutzt, die der Versorgung der Einsiedelei dienten. Neben der Quelle befindet sich ein Marienheiligtum zu Ehren des Wunders von Lourdes,[2] eine sogenannte Lourdesgrotte.

Der Puig de Ferrutx ist mit 523 Metern Höhe,[1][2][3] nach anderen Angaben 528,[4] 522[5] oder nur 519 Metern,[6] der zweithöchste Berg der Serres de Llevant („Gebirge des Ostens“) auf der spanischen Baleareninsel Mallorca. Er liegt im nordwestlichen Teil der Landschaftszone (Comarca) Llevant.

Der Puig de Ferrutx gehört zur Gemeinde Artà und befindet sich dabei nahe der westlichen Grenze des Gemeindegebiets. Die nächstgelegene Ortschaft ist Colònia de Sant Pere nordwestlich des Berges, ebenfalls zur Gemeinde Artà gehörig.


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