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Fernradtour Innsbruck - Wien - Burgenland (Seewinkel) 2013

681 km Distance
1,050 m Ascent
1,570 m Descent

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Der erste Teil der Strecke von Innsbruck nach Kufstein führt auf dem gut ausgebauten Inntal-Radweg, der zum größten Teil asphaltiert ist. Ab Kufstein ist der Innradweg dann auf einem gut ausgebauten Schotterweg geführt, den wir bis Rosenheim fuhren. Dort verließen wir den Innradweg und fuhren auf ruhigen Nebenstraßen sehr idyllisch über den Simssee - Chiemsee nach Altötting. Da wir Regenwetter hatten, fuhren wir nur ein kleines Stück am linksseitigen Innradweg (Sandweg) und den Rest bis Braunau auf der ruhigen Straße (linke Innseite). In diesem Teil Deutschlands haben die meisten Straßen einen abgetrennten Radweg, der parallel zur Straße geführt wird. Ab Braunau führt ein sehr schön angelegter Schotter-Radweg am Inn entlang im Prinzip bis Schärding. Aus Zeitgründen wechselten wir zeitweise auf die parallel geführte Straße - nur das letzte Stück bis Passau fuhren wir dann wieder auf dem Radweg. Ab Passau fährt man dann auf dem sehr gut ausgebauten & gut beschilderten Donauradweg (linke od. rechte Donauseite) nach Belieben über Schlögener Schlinge - Aschach - Linz - Mauthausen - Grein - Ybbs - Melk - Wachau - Krems - Tulln bis Wien. Die Fahrt durch die Wachau hat einen besonderen Reiz. Leider hatten wir im Prinzip ab Aschach bis Wien mäßigen bis starken Gegenwind. Ein Winzer, bei dem wir übernachteten sagte uns, dass man den Donauradweg donauabwärts immer in der 2. Jahreshälfte fahren sollte, da hier meistens Westwind weht. Wir haben also den "falschen" Zeitpunkt (Mai 2013) ausgewählt - allerdings hat diese Tour unserer Kondition sehr gut getan

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