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Verschwundene Mühlen in Beverstedt und Frelsdorf

42 km Distanz
103 m Aufstieg
105 m Abstieg

(3 Bewertungen)

Vom Samtgemeindesitz, dem Flecken Beverstedt (eigentlich schon eine Kleinstadt) geht es durch die Geschäftsstraße Poststraße und Meyerhofstraße Richtung Norden in den Beverstedter Ortsteil Osterndorf. Vorbei an dem Gutshaus Vinnen (hier lebte Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts der Kunstmaler Carl Vinnen), geht es rechts ab auf den Seeweg. Richtung See endet die Asphaltierung, bzw. die Spurplatten wo das Moor beginnt. Der Wollingster See und seine Umgebung stehen unter Naturschutz. Weiter geht es Richtung Norden zum Beverstedter Ortsteil Wollingst, dann nach Osten auf dem Frelsdorfer Weg (der dann später Wollingster Weg heißt) vorbei an dem Wald Bockhorst. Der Wollingster Weg mündet in die Geestensether Straße. Wir halten uns links. Es geht vorbei an der Siedlung Fortwiesen und über den Bahnübergang. Kurz vor der Kurve nach Westen biegen wir nach Osten in den Weg Frelsdorfermühlen ein. Nach einer kleinen Brücke über den Mühlenbach (hier gab es vor Jahrzehnten eine Wassermühle), kommen wir vorbei an dem Gutshaus von der Ohe. Geradeaus geht es durch den idyllischen Frelsdorfer Ortsteil Frelsdorfermühlen, der fast vollständig im Wald liegt. Auf der rechten Seite (ca. 500 Meter hinter dem Gutshaus) liegt ein kleiner Friedhof mit Mausoleum am Straßenrand. Ein Abschnitt der Straße ist kopfsteingepflastert. Weiter geht es auf dem Heinschenwalder Weg immer geradeaus parallel zur Bahnlinie durch den Wald. Der Weg ist nicht gepflastert. Am Wegrand findet sich auch ein Hügelgrab.

Der Heinschenwalder Weg mündet auf eine Kreisstraße. Nach rechts geht es über einen Bahnübergang an der Bahnstation Heinschenwalde (die eigentlich in Hipstedt liegt). Weiter geht es durch das Dorf Hipstedt zu dem Wald Malse. Zuerst auf dem Weg In der Malse, später auf dem Havekescher Weg durchquert man den Wald Malse. Hier wird voraussichtlich das Idyll bald durch den Neubau einer Autobahn zertstört werden.

Vorbei an einigen Gehöften am Waldrand geht es schließlich nach Westen auf dem Hipstedter Weg Richtung Appeln. Das kleine Dorf Appeln durchquert man auf der Dorfstraße bis zum ehemaligen Schulgebäude; dort kann man nach links auf die Kirchwistedter Straße abbiegen. Nach ca. 3 Kilometern stößt man auf die Bundesstraße 71. Links abbiegen Richtung Kirchwistedt (Radweg).

Schon nach wenigen Metern auf der Bundesstraße 71 kann man kurz nach dem Ortseingang nach rechts in dei Raiffeisenstraße abbiegen. So kommt man nach Stemmermühlen. Wieder nach links abbiegen und sofort wieder rechts. Man gelangt auf den Monsilienweg, der entlang eines Waldes führt. Dort kommt man auch an einer gewerblich genutzten Sand und Kiesgrube vorbei. Man könnte den Wald erkunden. Hier befindet sich die historische Monsilienburg, d. h. große Erdwälle.

Am Ende des Waldes, noch  vor dem Dorf Wellen biegt man nach rechts ab und überquert die Kreisstraße zwischen Beverstedt und Wellen. Geradeaus (eigentlich etwas nach links versetzt) geht es weiter nach Kramelheide. Hier kann man pausieren und Kunstwerke im Skulpturenpark betrachten.

Weiter geht es bis zu einer Wegkreuzung. Dort hält man sich links und fährt weiter auf einem Betonbelag Richtung Beverstedtermühlen. Der malerische Ortsteil von Beverstedt verfügt noch über ein historisches Kopfsteinpflaster. Die Straße heißt nun Mühlenstraße und führt durch ein Einfamilienhausgebiet von Beverstedt. Schließlich mündet die Mühlenstraße in die Beverstedter Hindenburgstraße. Nach rechts geht es Richtung Kirche, dem Ausgangspunkt der Tour.


5,0
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