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Große Möhnesee-Tour

39 km Distanz
430 m Aufstieg
430 m Abstieg

(2 Bewertungen)

Die große Möhnesee-Tour –ca. 36 km lang- führt durch die drei Landschaftstypen, die die Gemeinde Möhnesee prägen: Wiesen, Wasser und Wald.
Der Norden der Gemeinde mit dem Haarstrang als nördlichster Ausläufer des Sauerlandes ist landwirtschaftlich geprägt. Weite Wiesen und Felder ermöglichen schöne Ausblicke über den Möhnesee in den Arnberger Wald und in die Soester Börde im Norden.

 

Streckenbeschreibung
Der Einstieg in die Tour ist überall möglich. Die Tour kann in beiden Richtungen gefahren werden. Ein möglicher Startpunkt (mit kostenlosem Parkplatz) ist am Haus des Gastes (Gäste-Information) im Hauptort Körbecke. Von hier aus erfolgt der Start zunächst in westlicher Richtung. In Körbecke gibt es neben zahlreichen Geschäften und Freizeitangeboten in der Freizeitanlage am See auch einen Fahrradverleih (Kiosk Matthias Herrmann nähe Sparkasse). Vor dem Start -oder zum Abschluss der Tour- lohnt sich ein Blick in die Körbecker St. Pankratiuskirche, die mit eindrucksvollen Schnitzereien des Meisters Heinrich Stütting aufwartet.

Start:
Vom Haus des Gastes aus fährt man zur Hauptstraße, nach ein paar Metern bergauf gleich links in den "Daiwesweg". Am Ortsende von Körbecke blickt man links auf die Klinik Möhnesee und den See. Weiter geht es geradeaus durch den Kreisverkehr. Nach einer kurzen Abfahrt erblickt man am linken Straßenrand das liebevoll renovierte Bömersche Heiligenhäuschen (1721).
Am zweiten Wirtschaftsweg (Dreihausen) sollten sich Kunstinteressierte einen kurzen Abstecher (links abbiegen) zur Drüggelter Kapelle, dem sagenumwitterten Rundbau aus dem 12. Jahrhundert, nicht entgehen lassen. Auf dem Hof Schulte-Drüggelte findet jährlich an Pfingsten "Westfalens kleinstes Festival", die "Drüggelter Kunst-Stückchen" statt. In der Kapelle werden des weiteren regelmäßig Kammerkonzerte veranstaltet. In der Anlage ist auch die Skulptur "Der imaginäre Raum" von Renate Geschke zu bewundern. Die Skulptur gehört zum Wegmarkenprojekt. Auf zwei weitere Wegmarken trifft man im weiteren Verlauf der Radtour.

Über den Daiwesweg geht es dann weiter nach Westen. Rechts erblickt man den Bismarckturm, von dem man bei gutem Wetter bis ins Münsterland blicken kann. Nach der Überquerung der Bundesstraße (B 229) biegt man in den zweiten Wirtschaftsweg links ein (Wegekreuz am rechten Straßenrand). Es eröffnet sich ein schöner Blick über den Möhnesee, dem man sich nun nähert. Nach einer kurzen Abfahrt wird gegenüber dem Hotel Haus Delecke (auch Fahrradverleih) die Linkstraße erreicht. Rechts geht es über den Geh-/Radweg weiter bis zur Sperrmauer. Eine kurze Pause auf diesem imposanten Bauwerks ist zu empfehlen. Den Hinweistafeln des Ruhrverbandes kann man die wichtigsten technischen Daten über das technische Baudenkmal "Sperrmauer des Möhnesees" entnehmen.

Nahe der Anlegestelle der Personenschifffahrt Möhnesee, die von Ostern bis Oktober täglich verkehrt, ist die zweite "Wegmarke" zu entdecken: die Stahlwolke von Horst Rellecke beschert bei Sonnenschein Regen.
Die Tour führt weiter über den Geh-/Radweg nördlich der Möhnestraße. In Höhe der Einfahrt des Parkplatzes überquert man die Straße und fährt an der Freizeitanlage Günne vorbei hinunter zum "Ausgleichsweiher".
Von hier aus kommt die Größe der Sperrmauer besonders zur Geltung. Am südlichen Ufer ist das Möhnekraftwerk zu sehen.

Am Ende des Ausgleichsweihers fährt man auf das Landschafts-Informations-Zentrum (Liz) zu, das eine interessante Ausstellung über die Lebensräume Wasser und Wald zu bieten hat. Allein ein Blick in die Außenanlagen der ehemaligen Mühle macht neugierig auf die Ausstellung. Weiter geht es in südlicher Richtung am Sportplatz vorbei über die Möhne hinauf nach Brüningsen (zu Günne). Nach knapp 500 m hat man den steilen Anstieg zum Heinrich-Lübke-Haus geschafft. Blickt man unterwegs zurück, eröffnet sich eine schöne Aussicht auf den Ort Günne. Am Heinrich-Lübke-Haus führt die Tour vorbei an der Schranke weiter in den Wald. Nach einer kurzen Abfahrt erreicht man den von der Sperrmauer kommenden Weg. Am Ufer entlang geht es weiter Richtung Süden entlang des Naturschutzgebietes "Hevearm und Hevesee", das Heimat vieler Wasservogelarten ist und für viele Zugvögel als Winterquartier oder Durchgangsstation dient, bis man zur Bundesstraße (B 229) kommt.

Der Geh-/Radweg führt parallel zur Bundesstraße über den Hevedamm, der das Vorstaubecken „Hevesee“ vom Hauptsee trennt. Nach einem kurzen Anstieg erreicht man das Hotel-Restaurant "Torhaus". Hier lohnt sich insbesondere ein Blick in die großzügige Gartenanlage. Über den Parkplatz führt der Weg weiter in den Wald hinein. Vorbei am Hevesee und später am ehemaligen Jagdschloss Sankt Meinolf gelangt man nach Wilhelmsruh, wo das Restaurant "Fränkis Hütte" eine Rastmöglichkeit bietet.
Von hier aus lohnt sich ein Abstecher zum Ortsteil Neuhaus, der idyllisch im Hevetal liegt. Sehenswert ist die Neuhäuser Kapelle, im Ort befindet sich das Landgasthaus "Zum Tackeberg".

Von Wilhelmsruh aus führt die Radtour über die Fortstraße Richtung Norden weiter. Für sportliche, geübte Radfahrer bietet sich die alternative Strecke über Waldwege mit einigen "knackigen" Steigungen und teilweise steilen Abfahrten. Der Einstieg ist gegenüber "Fränkis Hütte". Für alle ungeübten Radler empfiehlt sich die Strecke über die Straße, aber auch hier geht es zunächst bergauf: ca. 1,3 km schlängelt sich die Forststraße hinauf. Entschädigt wird man durch eine ca. 2 km lange Abfahrt bis man den Möhnesee wieder erblickt. In einer Linkskurve kurz vor Erreichen des Sees biegt die Forststraße scharf rechts ab. Der Weg führt nun wieder abseits vom Straßenverkehr am Südufer des Möhnesees entlang. An der Kanzelbrücke (Ortsteil Wamel), einer sehenswerten Steinbrücke, stoßen auch die Radfahrer, die die Streckenführung über die Waldwege gewählt haben, wieder auf den Möhnesee.

Weiter geht es an der Möhne entlang bis zum Ortsteil Völlinghausen, der mit der Freizeitanlage, dem Restaurant "Möhnehof" und dem nahegelegenen Wildpark zu einer Pause einlädt. Die Strecke führt dann weiter über den Möhnefluss nach Norden, wo man links auf den Geh-/Radweg unterhalb der Seeuferstraße einbiegt. Durch das Naturschutzgebiet "Möhneaue" führt der Weg weiter nach Wamel. Vorbei am Strandbad Wamel geht es auf der ehemaligen Trasse der Westfälischen Landeseisenbahn, der "Pengel-Anton-Route", nun wieder bergauf. Kurz vor Erreichen der Bundesstraße (B 516) stößt man auf eine weitere "Wegmarke", die Grünsandstein-Skulptur "Fernsehende" von Stephen Lawson. Durch die Unterführung erreicht man die nördliche Seite der Bundesstraße. Hier, beim Gasthaus "Heckenkamp" wird die Pengel-Anton-Route, die weiter nach Soest führt, verlassen. Die Strecke führt links weiter Richtung Raiffeisenmarkt, dort geht es rechts und wenige Meter weiter wieder links in den ersten Wirtschaftsweg. Der Haarstrang ist wieder erklommen, es eröffnen sich schöne Ausblicke in die Soester Börde und ins Sauerland. Der Weg führt weiter bis zur Straße "Teigelhof". Dort biegt man links ab und an dem imposanten Baum "Schäferlinde" überquert man die Bundesstraße. Am Wäldchen vorbei führt der Weg steil hinab in den Ortsteil Stockum, wo man rechts abbiegen muss. Der Weg führt immer geradeaus aus Stockum heraus, durch eine Senke zurück zum Startpunkt nach Körbecke.


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