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Rätikon-Umrundung

74 km Distanz
2.564 m Aufstieg
3.272 m Abstieg

(0 Bewertungen)

Diese Tour ist ein wahres Prachtstück, aber nur für Mountainbiker, die das Extreme mögen. Fantastische Aussichten, sowohl flowige, als auch sehr technische Trails mit Absturzgefahr. Manche Wege sind auch "verboten".

 

Wir starten entweder in Sankt Gallenkirch und pedalieren größtenteils auf einr leicht befahrenen Straße nach Gargellen, oder wir starten direkt dort. Kurz hinter Gargellen begegnen wir direkt das erste mal einem Zweirad-Verbot, welches man jedoch umfahren kann, indem man ca hundert Meter vorher auf einen parallel verlaufenden Weg ausweicht, welcher kur nach dem Schild wieder zurückführ. Nun geht es auf einer Schotterpiste immer weiter bergauf; zu beiden Seiten flankiert von mächtigen Gipfeln. Dann überqueren wir den Bach und können ziemlich bald anfangen unser Bike zu tragen - etwa anderthalb Kilometer - bevor wir unser erstes Ziel, das Schlappiner Joch an der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz erreichen.

Es folgt eine spaßige, nicht sehr anspruchsvolle Singletrail-Abfahrt nach Schlappin, von wo aus wir auf einem kleinen Asphlatsträßchen weiter ins Tal rollen. Dort folgen wir dann dem Bach Landquart nach Küblis.

Hier beginnt der anspruchvollste Anstieg des heutigen Tages - über 1400 Höhenmeter geht es hinauf. Zu Beginn fahren wir noch ein Stück Fahrstraße, bevor wir die Zivilisation immer weiter hinter uns lassen. Achtung! Hier kommen eins zwei Abschnitte von ein paar hundert Metern, welche für Radfahrer "verboten" sind normalerweise begegnet man dort kaum einer Menschenseele, wer trotzdem lieber schiebt verliert auch nciht so viel Zeit und kann die Aussicht besser genießen. Schließlich kommt man in Sankt Antönien an. Wenn man die Tour auf zwei Tage aufteilt, wäre hier eine gute Möglichkeit für eine Übernachtung.

 

Wir folgen der Strecke des Swiss Epic und sind flankiert von motivierenden Sprüchen schnell wieder abseits der Zivilisation. Auf einem Schotterweg geht es in Serpentinen hoch zum Bärgli, von wo aus es dann auf einem schönen Singletrail weniger steil zur Carschinahütte weitergeht.

 

Auf der Carschinahütte sollte man erstmal eine kleine Pause machen, etwas essen oder zumindest trinken und die grandiose Aussicht genießen. Gefühlt ist man hier schon kurz vor dem Ziel, jedoch hat der verbleibende Teil noch ganz schön in sich. Zu Beginn kommt man auf dem 1a Singletrail richtig in Flow, jedoch nimmt der Anspruch immer weiter zu. Wer tschnisch geübt ist, kann hier noch fast alles fahren, alle anderen wird das hier viel Kraft und Zeit kosten. Wem das alles jetzt bereits zu viel ist, der sollte seinen Weg an der Abzweigung nicht Richtung Schweizer Tor, sondern Richtung Cavelljoch und dann über den Lünersee fortsetzen. Dies ist zwar ein Umweg, jedoch ist der technische Anspruch und die Absturzgefahr deutlich geringer. Wir folgen aber dem Weg zum Schweizer Tor und dieser wird immer schmäler und das Gelände anschüssiger. Bald haben wir eine Felswand und ein Geröllfeld rechts von uns und das Nichts links von uns. Und vor uns: Ein schmaler Pfad, nicht viel mehr als Fußbreit. Doch der Weg wird auch wieder besser und wir erreichen den Fuß des Schweizer Tors. Hier wird es aber auch schon wieder kniffelig: Es muss geklettert werden. Mannshohe Stufen müssen erklommen werden. Auch in der Gruppe nicht leicht und alleine ein Abenteuer für sich.

Oben angekommen etnlohnt der Blick zurück, dann aber für den harten Aufstieg.

 

Nun folgt nur noch die letzte Abfahrt mit fast 1500 Tiefenmetern. Die ersten auf Trails, dann auf Schotterwegen und ab Rellstall dann auf Asphalt. Etwas kurios: Wegen Steinschlaggefahr ist ab Rellstall die Abfahrt wieder verboten - eine sinnvolle Alternative ins Tal gibt es aber nicht.

 

Bei Fragen oder Vorschlägen zur Verbesserung der Strecke gerne melden.


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