Tour der Rekorde
Un itinéraire vélo au départ de Sterzing, Trentino-Alto Adige, Italy.
Vue d'ensemble
Ă propos du circuit
Tour der Rekorde<br /> <br /> Einradeln<br /> Da wir erst nachmittags in Sterzing ankamen, reichte die Zeit nicht mehr fĂŒr eine richtige Etappe. Um sich warmzufahren war der kurze Ausflug zur nahe gelegenen Gilfenklamm genau richtig. Die steilen Felsen und hohen WasserfĂ€lle waren sehr sehenswert!<br /> <br /> 1. Tag<br /> Dann ging es richtig los. Und das bei traumhaften Wetter: Einige von uns sind oben ohne gefahren, obwohl es bereits Ende September war! Unser erster Gipfel war das Penser Joch. Dort hatten wir eine grandiose Aussicht! AnschlieĂend rollten wir nach Bozen herunter. Dabei sind wir kurz vor dem Tagesziel durch ca. 20 Tunnel gefahren und haben spaĂeshalber versucht, mit GepĂ€ck einen 30% steilen Weg an einem Weinberg hochzufahren.<br /> <br /> 2. Tag<br /> Am nĂ€chsten Tag stand der Nigerpass auf dem Programm. Vor allem dann, wenn die StraĂe durch eine Ortschaft fĂŒhrte, gab es immer wieder SteilstĂŒcke mit knapp 20% Steigung, die einem ganz schön zu schaffen machten. Nach einer kleinen Kaffeepause am Nigerpass war es nicht mehr weit bis zum Karerpass. Das Hotel dort bot die "beste Pizza Europas" an und lag direkt unterhalb des Rosengartens. Kurzerhand beschlossen wir, hier zu ĂŒbernachten.<br /> <br /> 3. Tag<br /> Tags zuvor ging es fast nur bergauf, nun fast nur bergab. Oft ging es an Weinbergen entlang durch das Val di Fiemme hinab nach Trient. Zwar sammelten wir auf dieser Etappe nicht allzu viele Höhenmeter, dafĂŒr war die Kilometerzahl dreistellig. Am Abend fuhren wir in Trient noch auf einen HĂŒgel, auf dem sich das Mausoleum von Cesare Battisti befindet.<br /> <br /> 4. Tag<br /> Die ersten 40 km durch die Valsugana waren ungewohnt eben. Dann erst erreichten wir den FuĂ des Berges, den wir uns fĂŒr diese Etappe vorgenommen hatten. Auch dieser hielt einige fiese SteilstĂŒcke fĂŒr uns bereit. Da wir nicht in der Dunkelheit auf dem Gipfel ankommen wollten, hoben wir uns das fĂŒr den nĂ€chsten Tag auf und beendeten die Etappe ca. 650 Höhenmeter unterhalb des Gipfels in der Rifugio Carlettini.<br /> <br /> 5. Tag<br /> Am nĂ€chsten Morgen mussten wir leider feststellen, dass uns ein Regentag erwartete. Die verbleibenden Höhenmeter fĂŒhrten uns groĂteils ĂŒber nasse Schotterwege zum Passo Cinque Croci. Bei Regen und Temperaturen knapp ĂŒber 0 °C wurden wir wegen der Wolken auch nicht mit einer schönen Aussicht belohnt, so richtig unangenehm war dann allerdings die bitterkalte Abfahrt. Am Nachmittag entwickelte sich dann noch ein ĂŒberschwemmter Schotterweg zu einer steilen Downhill-Strecke, die wir bergauf schieben mussten. Doch darĂŒber konnten wir nicht nur im Nachhinein lachen!<br /> <br /> 6. Tag<br /> Meine Lieblingsetappe war die sechste: Von San Martino di Castrozza ging es zunĂ€chst hinauf auf den Passo Rolle (1989 m). Von dort aus hatte man einen tollen Blick auf die 3000er, die sich tags zuvor noch in den Wolken versteckt hatten. Dann rollten wir 400 m bergab, um dann gleich wieder auf den Vallespass (2032 m) hochzukurbeln. Unterwegs hatten wir praktisch keinen Verkehr, ab und zu ĂŒberquerte eine Kuh die StraĂe. Nach der langen, kalten Abfahrt bis auf eine Höhe von ca. 800 m mussten wir uns erst mal mit einer heiĂen Schokolade bzw. Kaffee aufwĂ€rmen. Dann waren wir hoch motiviert, den dritten Berg in Angriff zu nehmen, um bis zum weltbekannten Cortina d'Ampezzo zu kommen. Wie bei den anderen PassstraĂen des Tages war auch die StraĂe zum Passo di Falzarego (2105 m) sehr angenehm zu fahren, nicht zu steil und in einm guten Zustand. In der DĂ€mmerung rollten wir dann hinab und nach einer kurzen, aber eindrucksvollen Begegnung mit einem Fuchs erreichten wir tatsĂ€chlich Cortina d'Ampezzo. Diese Etappe tauften wir "Königsetappe", da sie uns nicht nur mit 2360 Höhenmetern und 93 km einiges abverlangte, sondern auch landschaftlich viel zu bieten hatte.<br /> <br /> 7. Tag<br /> Auf eine ganz andere Art waren wir am nĂ€chsten Tag gefordert. Praktisch die komplette Strecke durch die Fanesalm bestand aus Schotterwegen, die teilweise auch recht steil bergauf fĂŒhrten. Durch unsere Erfahrung am Gardasee waren wir zwar einiges gewohnt, trotzdem mussten wir immer wieder schieben. Die Landschaft am Passo di Limo wirkte wie von einer anderen Welt: riesige, schroffe Berge, von denen schon viele Steinlawinen heruntergegangen sind. Die schwierige Suche nach einem Quartier war dann schlieĂlich in St. Martin in Thurn erfolgreich.<br /> <br /> 8. Tag<br /> Mit dem WĂŒrzjoch bezwangen wir auf der letzen Etappe den sechsten 2000er der Tour: Persönlicher Rekord! Durch das Eisacktal und das Wipptal ging es dann wieder zurĂŒck nach Sterzing. Doch da wir gerade auf Rekordejagd waren, bogen wir nochmal ins Pfitscher Tal ab, um die 600-km-Marke zu knacken: am Ende hatten wir 610 km auf dem Tacho.
- -:--
- Durée
- 598,6 km
- Distance
- 9âŻ226 m
- Montée
- 9âŻ226 m
- Descente
- ---
- Vit. moyenne
- ---
- Altitude max.
Points forts de lâitinĂ©raire
Points dâintĂ©rĂȘt le long de lâitinĂ©raire
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 6,8 km
Gilfenklamm
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 13,6 km
Pension Transit
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 29,4 km
Penser Joch
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 82,3 km
Hotel Kuhn
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 124,9 km
Nigerpass
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 132,6 km
Karerpass
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 132,6 km
Golfhotel Costalunga
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 233,1 km
Mausoleum von Cesare Battisti
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 235,2 km
GarnĂŹ San Giorgio Della Scala
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 301,9 km
Rifugio Carlettini
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 310 km
Passo Cinque Croci
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 361,8 km
Garni Villa Elena
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 370,7 km
Passo Rolle
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 383,6 km
Passo di Valles
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 436,3 km
Passo Falzarego
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 453,9 km
Da Beppe Sello
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 475,9 km
Passo Limo
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 504,8 km
Gasthof Dasser
Point d'intĂ©rĂȘt aprĂšs 519 km
WĂŒrzjoch
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