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Eschborn-Frankfurt 2018 - Elite

215 km Distance
2,510 m Ascent
2,530 m Descent

(13 ratings)

Am 1. Mai 2018 wird den Zuschauern in Eschborn mit dem neutralisierten Start ein ganz besonderes Erlebnis geboten. Für die Profis ist es ein entspanntes Einrollen über die ersten drei Kilometer des Rennens – für die Eschborner die einmalige Möglichkeit, den Top-Stars bei gemächlichem Tempo so nah zu sein, wie an keinem anderen Streckenpunkt. Am Ortsausgang erfolgt der offizielle Start. Für das Peloton geht es zunächst in Richtung Frankfurt und von dort auf die große Taunus-Schleife über Riedberg, Bad Homburg und durch die Altstadt von Oberursel. Nach 45 Kilometern bietet der Anstieg zum Großen Feldberg die erste Herausforderung des Tages. Die Fahrer klettern über elf Kilometer bis auf 850 Meter Höhe. Im Anschluss an diesen bekannten Rennauftakt wartet auf die Profis eine neu gestaltete kleine Taunusrunde.

 

Von Glashütten geht es zum Anstieg in Ruppertshain, der in diesem Jahr gleich dreimal absolviert werden muss. Die Runde führt weiter nach Fischbach, Kelkheim, Sulzbach und Schwalbach. Mit dem Mammolshainer Berg steht dann der Anstieg im Profil, der inzwischen zu einer wahren Ikone des 1. Mai geworden ist. Zwar nur knapp 1.000 Meter lang bietet er Steigungen bis zu 23%. Danach wird es nicht weniger anspruchsvoll, denn die Billtalhöhe ist wieder Teil des Radklassikers – ein giftiger Anstieg über 3,5 Kilometer mit bis zu 8,4% Steigung, der zuletzt im Jahr 2011 zu bewältigen war. Diese Runde wird zweimal befahren. Nach der dritten Überquerung des Mammolshainer Stich biegen die Fahrer im kommenden Jahr in Richtung Opel-Zoo und Kronberg ab, um die Steigung kurz darauf erneut zu absolvieren.

 

Für die abschließenden 35 Kilometer wurde eine neue und selektivere Anfahrt zum Ziel in Frankfurt entworfen. Die Profis fahren über den Main mit der Frankfurter Skyline im Rücken und werden zunächst auf eine Schleife durch Frankfurt-Sachsenhausen geführt. Dabei muss 15 Kilometer vor dem Ziel die Welle am Hainer Weg bezwungen werden. Mit der Fahrt vorbei am neuen Henninger Turm erinnert der Radklassiker an seine historischen Wurzeln, denn dieser Abschnitt war bis zum Jahr 2001 die Zielgerade des Rennens. Der knackige Anstieg über 1.500 Meter bietet den klassikererprobten Fahrern die Chance auf eine entscheidende Attacke. Nach der ersten Zieldurchfahrt an der Alten Oper folgen noch zwei kurze Runden auf dem drei Kilometer langen Innenstadtkurs bevor der Sieger der 57. Ausgabe von Eschborn-Frankfurt feststeht.


5.0
(13)


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