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Zur Hohen Burg

45 km Distance
190 m Ascent
180 m Descent

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Auf der Fahrt zum „Naturschutzgebiet Hohe Burg und Schwarzer See“ gilt es einen Höhenunterschied von fast 130 m zu überwinden. Die Endmoränen dieses Hochplateaus bilden die größten Erhebungen im mittleren Mecklenburg; der Schwarze See ist der höchstgelegene See des Bundeslandes. Häufige Begegnungen mit Radrennfahrern sind ein Hinweis auf das anspruchsvolle Profil und den sportlichen Charakter der bevorstehenden Tour.

Zunächst geht es westwärts über Steinhagen nach Katelbogen. Dort werfen wir einen Blick auf das schöne Gutsschloss mit seinem markanten Turm und rollen über einen gut befahrbaren Feldweg nach Qualitz. Auf halber Strecke weist eine Info-Tafel auf ein Hünengrab hin. Als ein sehr auffälliger, baumbestandener Hügel liegt die beeindruckende und gut erhaltene Grabanlage etwa 100 m abseits auf dem Feld. Ein zweites Grab befindet sich in der unmittelbaren Nähe. In Qualitz gibt es eine kleine Feldsteinkirche mit Backstein-Turm zu entdecken. Der folgende Weg führt nordwärts in das Dörfchen Jabelitz, wo mehrere schöne, reetgedeckte Bauernhäuser erhalten geblieben sind. Das Ortsschild am Ortsausgang hat ein Spaßvogel ganz amtlich mit „nirgendwohin“ beschriftet, was die recht einsame Lage gut beschreibt. Der Fernsehturm der Hohen Burg ist fast auf der ganzen Tour im Blickfeld geblieben und soll jetzt das Ziel sein. In einem großen Bogen über das Dorf Moisal mit seiner schönen Feldsteinkirche erreichen wir das hoch gelegene Waldgebiet um den Langen Berg und die Hohe Burg (der Feldweg vor Moisal kann saisonal etwas schwierig befahrbar sein - es kann ein Umweg über Klein Sien notwendig werden).

Viele kleine Wasserlöcher und Hochmoore finden sich in dem Buchenwald des Naturschutzgebietes, auf dessen höchsten Punkt die Reste eines slawischen Burgwalls zu finden sind. Auch der Schwarze See mit seinen umliegenden Moorwiesen kann über einen Knüppeldamm bei geeignetem Wasserstand erwandert werden. Ein Weg führt etwa 600 m vor dem Fernsehturm von der Straße in den Wald hinein. Leider ist der Turm seit Jahren nicht mehr zu besteigen. Zur Orientierung im Naturschutzgebiet sollten eine Geländekarte oder vorab Kartendienste im Internet genutzt werden. Über Schlemmin, Kurzen Trechow und Neuendorf lässt es sich nun gemütlich bergab nach Bützow rollen. In Kurzen Trechow lohnt ein Halt am Gutsschloss. Ein Enkel des früheren Gutsbesitzers aus der Familie von Plessen hat das Gut erworben und renoviert. Die Anhäufungen von eiszeitlichen Lesesteinen und Findlingen aller Größen sind in Kurzen Trechow besonders beeindruckend. In Neuendorf empfiehlt es sich, für den letzten Abschnitt der Tour rechts auf einen Feldweg abzubiegen.

 


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