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Thayarunde

97 km Distance
670 m Ascent
670 m Descent

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Radler steuern vorbei an wehrhaften Burgen, stattlichen Schlössern und alten Klöstern, zu unseren tschechischen Nachbarn und zu Flussbadeplätzen, wo sich müde Wadeln rasch wieder erholen. Die ehemaligen Bahntrassen der Thayatal-Bahn und der Göpfritz-Raabs-Bahn geben dabei den Weg vor.

Immer auf Schiene bleiben  

Damit die alten Dampfloks nicht allzu sehr ins Schnaufen kamen, wurde vor vielen Jahren die landschaftliche Strecke von Eisenbahningenieuren begradigt. Dank der asphaltierten Bahntrassen ist das Radvergnügen auf der 111 km langen Strecke für große und kleine Radfreunde nun bestens geeignet. Hier steht die Gemütlichkeit im Vordergrund, bei der auch eine erfrischende Abkühlung an den Badestellen oder ein Picknick zwischen Wildobsthecken eine willkommene Abwechslung bieten. Ausschau halten sollte man auch nach alten Relikten der ehemaligen Bahnstrecke sowie nach original erhaltenen steinernen Markierungen, die bis heute den Weg säumen.

Genussradeln ohne Grenzen

Am grenzüberschreitenden Radweg erhaschen fleißige Radler einen Blick in das kleine tschechische Städtchen Pisečné mit seinem jüdischen Friedhof bevor der Weg für die kleinen Burgfräulein und tapferen Pedalritter zur nächsten Radpause bei der Burg Raabs, eine der ersten Steinburgen auf österreichischem Boden, führt. Und für alle, die den Geschmack des Waldviertels probieren wollen, warten zum Tagesabschluss die köstlichen Erdäpfelgerichte und der frisch gefangene Karpfen.

 

©Waldviertel Tourismus/ishootpeople.at


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