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Radwege und Routen in und um

Sardinien

Finde die für dich richtige Radroute durch Sardinien, wo es 7.109 Fahrradrouten zu erkunden gibt. Die Routen, die du hier am häufigsten findest, sind vom Typ Hügelig oder Aufwärts. Die meisten Fahrer besteigen ihre Räder in den Monaten Mai und September, um hier zu fahren.

Finde Fahrradrouten in Sardinien:

Flache Routen | Hügelige Routen | Routen bergauf | Routen bergab | Kurze Ausfahrten | Lange Touren | Bestbewertete Routen

589.133 km
Erfasste Wege
7.109
Radrouten

Ausgewählte Fahrradrouten in und um Sardinien


Bosa & Montiferru

Pastellfarbene Häuser, die sich direkt über der Mündung des Temo Flusses an steile Hänge schmiegen und eine kräftige Portion mediterraner Charme: Bosa zählt nicht ohne Grund zu den malerischsten Orten auf Sardinien. Hier an der Westküste der Insel ist ganzjährig viel los. Auf dem Hügel thront die 900 Jahre alte Festung Malaspina, und in den nahen Tälern gedeihen Weintrauben und Oliven. Das Basaltmassiv Montiferru bietet hervorragende Radrouten, und auch die Panoramaroute Strada Litoranea bis nach Alghero ist sehr zu empfehlen. Es warten 45 km felsige Küste, versteckte Buchten und einmalig schöne Aussichtspunkte. 

Orosei

Berge auf der einen Seite und das Meer auf der anderen, was will man mehr? Die Ortschaft Orosei an der Ostküste Sardiniens ist von abwechslungsreicher Natur umgeben, und die Landstraßen eignen sich für ausgedehnte Ausfahrten auf dem Rennrad. Orosei liegt aber auch ideal für Mountainbiketouren ins schroffe Innere der Insel. Ein ganz besonderes Naturerlebnis ist Oasi di Biderosa, ein Naturreservat mit einsamen Stränden, Wäldern und Bergen. Um den unberührten Zustand zu erhalten, werden täglich nur eine begrenzte Zahl an Besuchern zugelassen. Der Radweg hinauf auf Monte Orcati bietet einen Panoramaausblick, der sich sehen lassen kann, und auf dem Strand Spiaggia de Su Barone lässt es sich hervorragend im weißen Sand unter schattigen Pinienwäldern entspannen.

Alghero & Castelsardo

Sardinien ist einfach anders; es ist also nicht so abwegig, dass die Menschen in Alghero auf der Nordwestküste einen katalanischen Dialekt sprechen. Die Stadt hat in seiner bunten, vielfältigen Geschichte oft Herrscher gewechselt, und wurde 1353 von Katalanen besiedelt. Heute ist Alghero ein beliebtes Urlaubs- und Tauchziel. Nicht verpassen sollte man die Neptun-Grotte, eine für ihre Schönheit berühmte Tropfsteinhöhle am Fuße der 110 Meter hohen Steilküste von Capo Caccia.  Der Küstenort Castelsardo hingegen bietet mittelalterliche Straßen, eine Doria-Burg aus 1102 und den Elefantenfels, ein bekanntes Wahrzeichen Sardiniens. Eine 92 km lange Route durchs Landesinnere verbindet die beiden Orte und führt durch Sassari, die zweitgrößte Stadt der Insel.