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Müritzrundt

84 km Distance
121 m Ascent
124 m Descent

(1 rating)

Wegen der Parkplatzsituation in Waren sollte man die Runde an einem anderen Ort beginnen.

Ab Sembzin führt der Weg zunächst Richtung Röbel über Feld- und Waldwege.

In Zirzow empfielt es sich dem Radweg nach links zu folgen. Der Weg führt über Wiesen und kommt nach ca 1km auf den regulären befestigten Aphaltradweg. So spart man sich die Fahrt entlang der Landesstraße und hat einen herrlichen Blick in die Wiesen.

Weiter geht der Weg richtung Röbel vorwiegend über gut ausgebaute Radweg, wobei diese um Röbel herum sehr voll sein können.

Ab dem Hafen Röbel, ist die Ausschilderung des Radweges eine gewissen Katastrofe!

Durch die Stadt fährt man auf der Straße, mit etwas Glück findet man den Einstieg auf den Müritzradweg wieder. Ein kleines Schild weist auf eine Einfahrt, in eine Gartenanlage, die eher wie eine Hofeinfahrt wirkt.

Durch die Gartenanlage führt ein gut ausgebauter Weg rund um den Großen Wünnow und mündet in einen Waldweg.

Dieser führt durch Wald und Wiesen am See entlang bevor er Richtung Ludorf abbiegt.

In Ludorf hält man sich links, und fährt dann zwischen der wunderschönen Kirch und dem restaurierten Gutshaus hindurch wieder Richtung See.

Richtung Zielow geht es durch Pferdekoppeln auf asphaltierten Wegen, mit viele scharfen Kurven (Vorsicht!).

Ab Vipperow folgt man der B 198 auf einem Radweg bis Rechlin.

An der Fußgängerampel ist die Beschilderung etwas verwirrend. Am Besten folgt man der Straße durch Rechlin, da der Radweg versteckt und ziemlich verschlungen eh wieder auf diese Straße mündet.

Am Ende von Rechlin warten eine Rahrradrast mit wirklich gutem Softeis und bei bedarf deftigem Essen zu sehr moderaten Preisen.

Die Fahrt geht weiter durch Rechlin Nord (Gewerbegebiet) und dann auf einem gut ausgebauten Radweg entlang der Straße durch den Wald bis nach Boeck.

Am Nationalparkzentrum (hier lässt sich gut rasten) hält man sich links.

Der sehr gut ausgebaute Kiesweg führt durch den nationalpark. Hier ist die Strecke sehr gut ausgeschildert. Auf der Tour gibt es einige Aussichtspunkt, die man durchaus hinaufklettern sollte.

In Schwarzenhof ist das Nationalpark-Informationszentrum, das einen Besuch wert ist.

Richtung Waren geht es auf gut asphaltierten (Fahrrad-)Straßen, ab Federow durch den Wald. Unbedingt anhalten sollte man am Feisnecksee. Hier gibt es einen Steg, der einen herrlichen Blick auf den See gewährt. Allerdings ist er recht versteckt, so dass man aufpassen muss, um nicht dran vorbei zu rauschen.

Bis nach Waren führt nun ein asphaltierter Radweg.

Am Hafen ist zeit für eine Rast. Der Itaiener dort ist ein MUSS!

Gestärkt und mit neuer Kraft geht es in Richtung Ziel über Kamerun und Klink direkt am See entlang, wobei der Radweg hier sehr belebt ist.

Hinter Klink wird es ruhiger. Hier wartet der letzte kurze Anstieg und dann die verdiente Abfahrt nach Sembzin.


5.0
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